KdiH

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43.1.26. Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Ms. germ. oct. 451

Bearbeitet von Regina Cermann

KdiH-Band 5

Datierung:

Nach 1478 (vgl. 263r; Achten [1987] datiert aufgrund der Wasserzeichen um 1470–1475).

Lokalisierung:

Köln (2r De dirde weche na paischen is alwege banuaste in dem gestichte van collen).

Besitzgeschichte:

Kölner Kartause St. Barbara (12r 6.10. Brono nachgetragen – 1514 kanonisiert; nach Degering [1914] und Marks [1974] Einträge im vorderen Innenspiegel op Dye kart […] / viij c / xxij Dvsynt [rote Tinte] / Broder Adam [braune Tinte] als »Exlibris« der Laienbrüder zu verstehen). Auf 1r nennt sich ein yan benschvllech. Auf 1v zwei Zeilen weggeschabt. Laut Degering (1914) um 1815 im Besitz des Kölner Antiquariats Lempertz (Bleistiftsignatur Kl. N° 17 im vorderen Innenspiegel; eingeklebter Zettel mit der Nr. 119 im hinteren Innenspiegel). Als Nr. 115 (bedrucktes Papierschild auf dem Buchrücken) in der Sammlung des Darmstädter Theologen Leander van Ess (1772–1847). 1824 an Sir Thomas Phillipps (1792–1872) verkauft und dort unter der Nr. 500 geführt (bedrucktes Papierschild auf dem Buchrücken; 1r Exlibris Sir T. P. Middle Hill 500). 1911 von der Königlichen Bibliothek erworben.

Gebetbuch, mit Elementen eines Stundenbuchs

Inhalt:

1r

Eintrag: Jtem ych yan benschvllech xiij

1v

leer

2r–2v

Angaben zu den Quatemberfasten, zum Bannfasten, den Festen Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam und dem Adventsanfang

3r–14v

Kalender der Diözese Köln. Nachtrag: 6.10. Brono (rot), 7.10. zeyerus [?] merteler (Sergius?)

15r–16v

leer

17r–20v

›Pater noster‹, deutsch, ›Ave Maria‹, deutsch, ›Credo‹, deutsch (auf die Apostel verteilt). Drei Paternoster und Ave maria, ein Miserere, gefolgt von Versikel und Kollekte zu Ehren der Hl. Dreifaltigkeit (während des Weihwassersprengens am Sonntag). ›Confiteor‹, deutsch

20v–26r

Gebet zur Hl. Dreifaltigkeit, das Maria dem hilgen vader sent Au[gu]stynus offenbart hat Geloefft ind gebenedijt ind geeirt systu eynich natur

26r–26v

Gebet zur Hl. Dreifaltigkeit, mit Ablaß Der alre hillichster ind vngedeilter dryueldicheit

26v–28r

Anfang des Johannesevangeliums (Io 1,1–14), mit Vers und Kollekte

28r–29v

Zwei Segen, ersterer von sent Augustynus des hilgen leires ind bischoffs

29v–30r

Gebet zum Glockenläuten Dyt is eyn tzeichen des hemelschen konyncks

30v–60r

Heinrich Seuse, Offizium zur Ewigen Weisheit, in der Übersetzung von Geert Groote. Vorweg Prolog (van Wijk [1940] S. 92–112)

30v

Miniatur: Lamm trinkt aus der Seitenwunde des mit allen Wundmalen versehenen Christkindes. Banderole beschriftet nu rast ind voede jnd verhiff yn mich dyn gemode

60r–63v

25 Artikel zur Geburt Christi O hillich mecher dey mynschlichen gesleichtes wir eren die ynsprechlicheit dynre kyntheit

63v–65v

Gebet zu Christus in der Krippe Byss gegroit o du gebenedide kyntgin …, Gebet zu Maria bei der Krippe Got groitze dich maria hilge moder xpi …, Gebet zu Joseph Gegroit sistu o alre selichste erwerdige vrunt godes … (ähnliche Trias in Nr. 43.1.84., 167r–171r)

66r–66v

leer

67r–77v

Tagzeiten zur Passion (Hymnus ›Patris sapientia‹, deutsch), in der Übersetzung von Geert Groote (van Wijk [1940] S. 87–91; erweitert um eine zweite Kollekte, vgl. Nr. 43.1.41., 172r–245v; Nr. 43.1.84., 74r–84v). Im Anschluß zwei Dankgebete an Gottvater und Sohn

78r–88v

Offizium vom Hl. Sakrament, angeblich 1349 von Papst Benedikt ([XII.]? – starb 1342) verfaßt und mit Ablaß versehen

88v–89v

Hymnus ›Pange lingua‹, deutsch

90r–110v

Offizium von der Auferstehung Christi O hilge dach ind eirlich bys gegroit ewelichen

111r–129r

Offizium vom Hl. Geist, in der Übersetzung von Geert Groote (van Wijk [1940] S. 71–86)

129r–129v

Sequenz ›Veni sancte spiritus‹, deutsch

130r–163v

Gebete zur Messe O here ihu xpe jch bidden dich dattu mich intfengen wils …, 130v O ewiger glantz des vederlichen hertzen ihu xpi sych neit an myne boisheit …, ab 141r Gebete zum Hl. Sakrament, 146v Antlitz Christi, 148v Hl. Kreuz, 150r zu den Wunden Christi, 151v während des Weihwassersprengens, 152r 14 Kommuniongebete

164r–165r

leer

165v–167v

Passionsgebet Gregors d. Gr., ›Adoro te in cruce pendentum‹, deutsch (siebenteilig), mit Ablaß

165v

Miniatur: Gregoriusmesse

167v–178r

15 Paternoster zum Leiden Christi, mit Ablaß Ich dancken dir lieue here ihus xpus des anxtes den du hattes in deme garden an dem berge …, Schlußgebet (s. Nr. 43.1.88., 154r–157v; 43.1.175., 1r–11r)

178r–179v

Fünf Paternoster zu den Wunden Christi Ich bidden dich lieue here ihu xpi durch de ere der wonden

179v–180v

Gebet zu den fünf Wunden Christi O jr leuendige spryngende fonteynen

180v–184r

Drei Paternoster zu drei Seufzern Christi bei seiner Kreuzigung, je ein Paternoster zum Brechen seiner Augen, Glieder, seines Herzens, drei Paternoster zu drei Freuden der Erlösung, mit Ablaß

184r–185v

Ablaßgebet, Papst Bonifatius zugeschrieben Gegroit systu goederteir en here ihus xpus du de van gebode dyn vaders ouermitz dynen alren schentlichsten doit

185v–186v

Freitagsgebet, mit Ablaß O lieue here ihus xpus ich bidden dich durch die mynne die du haddes zo allem mynschlichen kunne

186v–187v

Stoßgebet zum Leiden Christi, mit Ablaß O martel grois o wonden deyff … (Klapper [1935] Nr. 105 erweitert)

187v–188v

›Anima Christi‹, deutsch, mit Ablaß, Papst Johannes XXII. zugeschrieben

188v–189v

Tägliches Gebet O here vader du hais mit dynre hilger bloitsturtzyngen intbunden die bende mynre sunden

189v

Bußgebet O here ihu xpe ich werpen die groissheit mynre sunden in de bitterheit dynre pynen

190r–211r

Sieben Bußpsalmen mit Litanei, Fürbitten und Kollekten

211r–219v

Seelengebete, zuerst das gulden gebet. O jntforttende inde verschreckliche got den die engele intforten

219v–225v

Katechismus: ›Zehn Gebote‹, ›Zwölf Räte‹, ›Acht Seligkeiten‹, ›Neun fremde Sünden‹, ›Vier rufende Sünden‹, ›Sechs Sünden wider den Hl. Geist‹, ›Sieben Todsünden‹, ›Sieben Gaben des Hl. Geistes‹, ›Sieben Werke der Barmherzigkeit‹, ›Sieben Sakramente‹

226r–227r

leer

227v–246v

›Goldene Tagzeiten Mariens‹, [Papst] Gregorius zugeschrieben Maria ionffrauwe intfanck de groisse de dir van deme heren ouermitz den engel gesant is … (s. Nr. 43.1.39., 2v–18r; 43.1.74., 55r–70r)

227v

Holzschnitt: Strahlenkranzmadonna

246v–262r

›Sieben Psalmen Mariens‹, St. Bernhard zugeschrieben O vrouwe in wil neit gehengen mich berspelt tzo werden in der grymicheit gotz …, mit Marienlitanei, Fürbitten, Kollekten

262v

leer

263r–269v

Dominikus von Preußen, ›Rosenkranz‹ (50 Klauseln), mit Ablaß von Papst Sixtus IV. [verliehen am 30.5.1478] und vom päpstlichen Legaten für das Reich, Alexander, Bischof von Forlì [verliehen am 10.3.1476], im Anschluß ›Salve regina‹, deutsch, und weiteres Mariengebet mit Kollekte

269v–271v

›Sieben irdische Freuden Mariens‹ (Darstellungs-Typus)

272r–273r

›Sieben himmlische Freuden Mariens‹ (Plenitudo-Fassung), im Anschluß Vision des Thomas von Canterbury

273r–278r

Tagzeiten vom Mitleiden Mariens Maria maget bouen allen in hillicheit vmb dat enxstliche verschrecken da dyn hertze van beuede

278r–280v

Papst Clemens VI., ›Tagzeiten vom Mitleiden Mariens‹ (Hymnus ›Matutino tempore‹, deutsch), mit Schlußkollekte O Maria alre goederteirenste moder dese getzijde offeren ich gode

280v–285r

Fünf Betrübnisse Mariens Got groitze dich eynyge rosenblome … (Simeons Prophezeihung, Suche nach dem Zwölfjährigen, Gefangennahme, Kreuzigung, Beweinung)

281r

Holzschnitt: Pietà mit Johannes unter dem Kreuz

281v

leer

285r–286r

›Auslegung der fünf Buchstaben des Namens Maria‹

286r–287r

Zwölf Ehren Mariens Gegroit sijstu maria eyne eynige dochter des ewigen vaters

287r–289r

›St. Bernhards Mariengruß‹ O vrouwe der glorien, conynckynne der vrouden, fonteyne der goederteirenheit

288r

leer

288v–295r

Heiligengebete: Anna, Schutzengel, alle Engel, Johannes d. Ev. (als Patron angerufen), Katharina, Barbara, Christina, alle Heiligen

288v

Miniatur: Anna selbdritt

295r–298r

Sieben kurze Betrachtungen zu den Tagzeiten der Passion Tzo metten zijt betraichte

298v–300r

15 Gaben für den Menschen, der sich andächtig in das Leben und Leiden Christi versenkt

300v

leer
I. Kodikologische Beschreibung:

Papier, Bilder auf Pergament (30v [aufgeklebt], 165, 227, 281, 288), 300 Blätter, moderne Bleistiftfoliierung, 120 × 88 mm. Lagenformel: IV7 (Innenspiegel), IV15, VII29, 3 VI65, VI+1–177 (+/– vor 67), VI89, VII–1102 (vor 90), VII116, VI128, VII–1141 (nach 141), VI–2151 (vor 145, 148), VI163, VII+1–1177 (+ 165, – vor 166), 4 VI225, VI+1238 (+227), 3 VI274, VI+1287 (+281), 1288, VI300. Gepflegte Bastarda, eine Hand, einspaltig, 15–16 Zeilen, rote Strichel, Unterstreichungen, Rubriken, Caputzeichen, ein- bis zweizeilige rote Lombarden, zwei- bis dreizeilige rote Lombarden mit ausgespartem Ornament. Ablaßangaben von einer Hand des 18. (?) Jahrhunderts überschrieben (20v, 26r, 78r, 81v, 83r, 84v, 86r, 144v, 146r–147r, 166r, 167v–168r, 182r, 183v–184r, 185v, 187r, 211r, 217r–218r, 228r, 246v, 263r, 278r–278v, 280v, 287r). Blattweiser an 30, 51 (Non), ehem. 60, ehem. 90, 145, ehem. 165, 178, 185, ehem. 205 (Litanei), 211, 217, 244 (Komplet), 262, 267 (›Salve regina‹), 271, 278, 281, 288, 293 (Barbara oder Christina), 298.

Schreibsprache:

ripuarisch-kölnisch (Degering [1925–1932]: niederrheinisch).

II. Bildausstattung:

Drei Miniaturen (30v, 165v, 288v), zwei Holzschnitte (227v, 281r). Ein weiterer Holzschnitt vor Blatt 67 verloren (Pergamentfalz mit Farbresten erhalten). Auf vier herausgeschnittenen Papierblättern (vor Blatt 90, 142, 145, 148) waren wohl ebenfalls Bilder eingeklebt. Eine gemalte vierseitige Bordüre (165v), zwei gedruckte vierseitige Bordüren (identisch: 227v, 281r). Alle drei Miniaturen von verschiedenen Händen.

Format und Anordnung:

Ganzseitige Miniaturen, 30v 90 × 64 mm, 165v 52 × 37 mm (mit Bordüre 80 × 57 mm), 288v 95 × 65 mm, und Holzschnitte 63 × 38 mm (mit Bordüre 100 × 75 mm). Die Bilder wurden auf leere Lagenblätter geklebt (30v, ehem. vor 90, vor 142, vor 145, vor 148) oder als Einzelblätter in die bereits fertig geschriebenen Lagen eingelegt (ehem. vor 67, Blatt 165, 227, 281, 288). Vier stehen bzw. standen zu Beginn von Offizien oder Tagzeiten (30v, ehem. vor 67 und vor 90, 227v), drei leiteten vom Meßteil zu den Kommuniongebeten über (ehem. vor 142, 145, 148), eines geht dem Passionsgebet Gregors d. Gr. voraus (165v); das Bild zum Mariengebet steht inmitten des Textes (281r), das zum Annengebet zu Anfang desselben (288v).

Bildaufbau und -ausführung:

Bei den Miniaturen handelt es sich um disparate Arbeiten ohne besonderen künstlerischen Anspruch. Die Miniatur auf 30v erinnert nicht nur stilistisch, sondern auch von ihrem mystischen Gehalt her an süddeutsche Nonnenarbeiten. Die Gregoriusmesse (165v) paßt aufgrund der ökonomischen Arbeitsweise und des Kolorits zu den beiden Holzschnitten; diese hat man bislang auch für Miniaturen gehalten (227v, 281r). Da das fetthaltige Pergament die Farbe partiell abgestoßen hat, mußten einige Linien mit der Feder nachgezogen werden (Gesichter, Umrandung der Bordüren), so daß sie in der Tat nicht leicht von Miniaturen zu unterscheiden sind. Anhand der schwarzen Druckerfarbe sind sie jedoch kenntlich (bei den Miniaturen wurde braune Tinte verwandt).

Ähnliche Blätter haben sich erhalten in einem Stundenbuch aus dem Kölner Augustinerkloster (Darmstadt, Landesbibliothek, Hs. 1935: Papierhandschrift mit zwei eingeklebten Holzschnitten auf Pergament, um 1520. 123v Jüngstes Gericht mit Maria und Johannes, 220v Dorothea, mit identischer Bordüre), einem Gebetbuch aus Zwolle (Leiden, Bibliotheek der Rijksuniversiteit, Letterk. 322: Pergamenthandschrift mit vier eingeklebten Holzschnitten, vgl. Wierda [1995] S. 72, nicht Miniaturen wie noch bei Lieftinck [1948] S. 154 angegeben. 2. Hälfte 15. Jahrhundert. 2v Kreuzigung mit Maria und Johannes, 178r Mondsichelmadonna, 36v und 116v fünf Wunden Christi [identisch]), einem niederdeutschen Gebetbuch (Berlin, Ms. germ. oct. 650: 2. Hälfte 15. Jahrhundert. 189v Holzschnitt mit Martyrium des hl. Sebastian; eingebundenes Pergamentblatt), einem süddeutschen Gebetbuch (New York, Columbia University, X264.1/G26: Papierhandschrift, 2. Hälfte 15. Jahrhundert. 154v eingebundenes Pergamentblatt mit Jüngstem Gericht), einem Breviarium romanum der Diözese Utrecht (Wien, Cod. Ser. nov. 12877: Pergamenthandschrift mit eingeklebtem Holzschnitt [?], 1474 datiert. 202v Pfingsten), einem Missale aus der Hamburger Katharinenkirche (Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek, Cod. Cath. 4: Pergamenthandschrift, um 1470–1480. 5r Kreuzigung mit Maria und Johannes eingeklebt, vgl. Goldgrund und Himmelslicht [1999] S. 280 f., Kat. Nr. 59). Ein auf Pergament abgezogener Holzschnitt mit der hl. Katharina (Berlin, Kupferstichkabinett, Inv.-Nr. 227–1. Schreiber 1332, Abb. TIB Bd. 164, S. 414) gehört ebenfalls in diesen Kontext.

Die Anna selbdritt (288v) könnte nach einer graphischen Vorlage gepaust worden sein.

Bildthemen:

Nach Achten (1991a) ist auf 30v die singuläre Szene »Christus öffnet sein Herz dem als Lamm dargestellten Discipulus« wiedergegeben. Vor Blatt 67 befand sich wohl eine Kreuzigung. Weiter zu ergänzen wären vor 90 Auferstehung, vor 142 Monstranz bzw. Christus in der Kelter oder Blut-Christi-Brunnen?, vor 145 Kommunionempfang?, vor 148 Vera icon. Nach Degering (1914) ist nur vor Blatt 67 ein Bild verloren.

Farben:

Kräftige Grundfarben. Miniaturen: Blau, Rot, Rotbraun, Braun, Deckweiß, Orange, Gelb, Grün, Blattgold, Silber. Holzschnitte: Blau, Orange, Grün, Braun, Rot, Gelb, Schwarz, Weiß, Blattgold, Silber. Holzschnittbordüren identisch koloriert.

Literatur:

Degering (1925–1932) Bd. III, S. 148–150; Wegener (1928) S. 165 f., Abb. 155 (281r). – van Ess (1823) S. 21, Nr. 115; Priebsch (1896–1901) Bd. 1, S. 45, Nr. 43; Sotheby, Wilkinson & Hodge, London, 24.–28.4.1911: Bibliotheca Philippica. Catalogue of a further portion of the classical, historical, topographical, genealogical and other Manuscripts & Autograph Letters of the late Sir Thomas Phillipps, Bart. F. R. S. etc., S. 25, Nr. 138; Degering (1914) S. 104–113; Löffler (1923) S. 68, Nr. 37; Lieftinck (1948) S. 154, unter Ltk. 322; Achten/Knaus (1959) S. 264 f., unter Nr. 66; Munby (1968) S. 6, Nr. 500; Schöndorf (1967) S. 89, Nr. 17; Hofmann (1969) S. 161; Axters (1970) S. 257; Marks (1974) Bd. 2, S. 162; Pächt/Jenni (1975) Textbd., S. 95, unter Cod. Ser. nov. 12877; Honemann (1978) Sp. 687 f.; Kesting (1978) Sp. 1289 f.; Plotzek (1982) S. 252; Achten (1987) S. 39, 123 f., Nr. 90; Achten (1991a) S. 138–145, bes. 144, S. 143 Abb. 10 (30v+31r); Achten (1991b) S. 147 f., Nr. 4.15, Abb. 30v; Hilg (1992) Sp. 1161, 1165.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus

Abb. 43: 227v+228r. Strahlenkranzmadonna, Bordüre. Textseite.

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Abb. 43.