KdiH

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43.1.53. Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, Kupferstich-Kabinett, A 64,1

Bearbeitet von Regina Cermann

KdiH-Band 5

Datierung:

Ende 15. Jahrhundert.

Lokalisierung:

Diözese Konstanz (Kalender).

Besitzgeschichte:

Auf einem eingebundenen Brieffragment steht in dorso Anna Krugin als Absenderin (94r; von der Adresse blieb auf 13r -eister erhalten). Wohl aus einer Drittordens-, Beginen- oder Begardengemeinschaft mit dem hl. Georg als Hausherrn (118r; vgl. Nr. 43.1.59., 163r), die von Franziskanern betreut wurde (vgl. 1r–12v Kalender, 101rnach ordenung vnd gewonheitten des stüls ze Rom vnd ouch nach der barfüssen ordenung vnd gewonheit). Gemäß Alemania Franciscana Antiqua Bd. 1–19 käme allein das Waldschwesternhaus Hundtobel in Frage, das den Barfüßern in Konstanz unterstand (vgl. Alemania Franciscana Antiqua 18 [1973] S. 11–15; in neuerer Literatur wird das Georgs-Patrozinium jedoch nicht aufgegriffen, vgl. Wilts [1994] S. 344–347; Helvetia Sacra IX/2 [1995] S. 553–559). Laut Heinzer/Stamm (1987) aus dem Zisterzienserinnenkloster Lichtenthal, dessen Bibliothek 1886 großenteils durch Fridegar Mone (1829–1900) bei Karl J. Trübner in Straßburg zur Versteigerung gelangt ist (vgl. zu der Affäre Heinzer/Stamm [1987] S. 22–29, Heinzer [1988] S. 38–43). Für 1025 Mark in den Besitz des Berliner Antiquars Albert Cohn übergewechselt. 1889 vom Dresdner Kupferstich-Kabinett für 2000 Mark beim Antiquariat Joseph Baer & Co, Frankfurt a. M., erworben. Nach Ritter (1887) zuvor vorübergehend in Wien befindlich, anschließend in den Frankfurter Kunsthandel gelangt.

Gebetbuch einer Terziarin oder Begine bzw. eines Terziars oder Begarden?

Inhalt:

1r–12v

Kalender der Diözese Konstanz (rot u. a.: 28. 8. pelagy, 16. 10. Gall bichter, 16. 11. othmar apt, 26. 11. Cünrat byschoff; es fehlt: 27. 8. Gebhard), außerdem rot: 4. 9. theodori mr. Franziskanischer Einfluß: 19. 3. joseph vnsers herrn verseher (seit 1399 bei Franziskanern, seit 1487 im römischen Brevier), 26. 7. Sant Ann vnser frowen mütter (seit 1263 bei Franziskanern, seit 1481 im römischen Kalender), 12. 8. Clar Junkfrow, 19. 8. ludwig bÿschoff barfüsser ord., 4. 10. Francisci bichter, 8. 12. als vnser frow empfangen wart (rot). Daneben dominikanische Heilige: 7. 3. thomas prediger ordens, 29. 4. Peter mr. prediger ordens, 5. 8. Dominici prediger ordens. Fünf Spalten: Goldene Zahl, Stunden und Minuten (für den Mondzyklus), Sonntagsbuchstabe, Festtage (sparsam besetzt)

13r

leer

13v–66r

Passionsbetrachtung zu den Tagzeiten (vgl. München, Staatsbibliothek, Cgm 4883, 86r–101v) Einleitung 14r Sant Pauls der sich west ainen menschen in xp̄o Der sich ouch west en zukt inden drytten hymel Vnd ouch in das paradiß Vnd hört die haymlicheit gottes die nit erloubt sind dem menschem vß zesprechen …, 15v Zv̈ der complet will ich dich lern anfahen Also inder selben stünd soltu bedenken wie er sprach zü sinen Jungern des ersten …, 17r Hye gedenk ain über geschwind strÿten wann die sel xp̄i hett indem ersten …, 19v Also mant xp̄us sin Jungern Drÿstund zebetten

13v

Teigdruck: Kleine Kreuzigung, 107 × 72 mm (Schreiber 2793)

66v–67r

leer

67v–72r

Zwölf Paternoster zum Lobe Mariens 68r Frôw Sancta Maria ich vnwirdigẅ creatur lob vnd er dich vmb die grossen wirdikeit vnd er Die got selber an dich geleit hätt …, Das ander p̄r Ich loben vnd er dich maria vmb die grossen wirdikeit vnd er Die got selber an dich geleit hät

67v

Teigdruck: Mondsichelmadonna, umgeben von vier Engeln, 104 × 75 mm (Schreiber 2827)

72r–86v

Acht Schmerzen Mariens Froẅ Sancta Maria ain miltun vßgeberin aller gnaden grundloser erbermd vnd ewiger selikeit Ich manen dich verserung dines milten erbarmhertzigen herczen Das dir so tieff versert ward … (Beschneidung, Simeons Weissagung, Suche nach dem Zwölfjährigen, Gefangennahme, Kreuztragung, Kreuzigung, Kreuzabnahme, Pietà)

87r–93v

Sieben Paternoster zu den Blutflüssen Christi Ich Ermanen dich trüwer erlöser herre ihū xp̄e des mynnenklichen blüwenden vsfluß der dir herre von allen dinen gelidern goß da du durch minen willen an dem achtenden tag vnd durch aller sunder willen beschnitten würt … (Beschneidung, Blutschweiß am Ölberg, Geißelung, Dornenkrönung, Durchbohren der Hände, Füße, des Herzens)

94r

x Anna krugin als Absenderin

94v–100v

Einleitung und zwölf Ermahnungen aus einem Zyklus von 38, 40, 42 oder 51 Ermahnungen zum Leben und Leiden Christi, hier reduziert auf Stationen der Kindheit und des öffentlichen Lebens (vgl. 43.1.22.; 43.1.25., 407-1v; 43.1.51., 125r–142v; 43.1.89., 51r–84v; 43.1.132., 16v–66v; 43.1.134., 10r–21v; 43.1.148., 57r–89r; 43.1.153., 2v–48r; 43.1.172a., 226v–240v) 95r Lob er gnäd vnd dank sy dir geseÿt ewiger vatter das du mich geschaffen hast Lob er vnd dank sy dir geseit lieber herr ihesu xp̄e das du mich erlöst hast …, Ich manen dich vnd danken dir herr hÿmelischer vatter Der mynnrichen Sendung … (gemäß 43.1.153.: [1.] Aussendung, [2.] Gehorsam, [4.] Geburt Christi, [6.] Beschneidung, [7.] Anbetung der Hl. Drei Könige, [8.] Darbringung im Tempel, [9.] Flucht nach Ägypten, [10.] Suche nach dem Zwölfjährigen, [11.] Taufe Christi, [12.] Versuchung Christi, [13.] Unterweisung der Apostel, [14.] göttliche Zeichen)

94v

Teigdruck: Geburt Christi, 108 × 74 mm (Schreiber 2773)

101r–111r

Gebete für Sterbende Das sol man sprechen wann der mensch lit an den zügen nach ordenung vnd gewonheitten des stüls ze Rom vnd ouch nach der barfüssen ordenung vnd gewonheit (Rituale romanum, Commendatio animae) Uar uß du armu cristenlichu sel von diser welt Indem namen gotz des allmächtigen vatters … (›Proficiscere‹, deutsch; vgl. Nr. 43.1.39., 210r–229r)

111v–114r

Kommuniongebet Almachtiger ewiger vatter ain schöpffer hymelrichs vnd erttrichs vnd ain getrüwer erlöser vnd behalter aller menschen Ich armer ellender vnwirdiger Sünder komm hüit von besunder mynn

114v–115r

leer

115v–129v

Heiligengebete: Alle Heiligen (14 Nothelfer: Achatius durch Magnus ersetzt), Hl. Drei Könige (s. Nr. 43.1.59., 162r–162v), Georg (angerufen als heyliger huß herre; s. Nr. 43.1.59., 163r), Christophorus (s. Nr. 43.1.59., 176r), Erasmus (s. Nr. 43.1.59., 177r–177v), Nikolaus (s. Nr. 43.1.59., 178v), Barbara (s. Nr. 43.1.59., 185v–186r), Ottilie (s. Nr. 43.1.59., 190v), Katharina (s. Nr. 43.1.59., 188v–189r), Dorothea (s. Nr. 43.1.59., 189v), Apollonia (s. Nr. 43.1.59., 187r–187v), Maria Magdalena (s. Nr. 43.1.59., 191v–192r), Elisabeth (s. Nr. 43.1.59., 193r–193v)

115v

Teigdruck: Anbetung der Hl. Drei Könige, 108 × 75 mm (Schreiber 2775)

129v–130v

Gebet beim Betreten einer Kirche Herr ich gan Indin huß vnd bett an dinen heyligen tempel

131r

leer

131v–144v

Vermählung mit dem Leiden Christi 132r O grundlose gütti der götlichen liebin wie gar über schwenklichen hastu dich erzöuget dem menschen Wann von vnser sünde wegen sy wÿr nit wyrdig dir ze dienen

131v

Teigdruck: Schmerzensmann mit arma Christi, 108 × 74 mm (Schreiber 2814)

144v–145v

Ablaßgebet von Papst Johannes XII. beim Betreten eines Kirchhofs Got grüß üch all ir cristan selen ihesus xp¯ͧs des lebendigen gottes sün der geborn ist von der vnnuermaßigotten junkfröwen Maria vmb eẅr vnd aller menschen heyl

145v–146v

Gebet zum hl. Valentin (weiteres 158r)

147r

leer

147v–155v

Vier Mariengebete 148r O du aller mechtigeste kaÿserinne aller wirdikeit O du hochgeborne fürstin aller güttikeitt …, andernorts als Ablaßgebet von Papst Innozenz VI. für Herzog Albrecht II. von Österreich deklariert (s. 43.1.25., 407-2r–407-3v; Wien, Nationalbibliothek, Cod. ser. nov. 39035, 154v–157v; vgl. auch 43.1.9., 133r–135r; 43.1.60., 4r–13r; 43.1.73., 49r–51v; 43.1.77a., 60r–64v; 43.1.192., 149v–150r; 43.1.202., 112r–113v), 150r O Du vnuermalgotter sarch des ewigen geistes cristi ihū Wann in dir beschlossen ist gewesen das ewig heyle …, 152r O Du schöpfferliches gold des ewigen schatze Wann du ye verschlossen bist gewesen Indem hertzen des älmächtigen vatters …, 155r O Du edlun künigin vnd barmhertzigẅ mütter biß an miner ledsten zȳt by miner schydung So min arme sele schaide …, mit Ablaß von Papst Gregorius

147v

Teigdruck: Verkündigung, 104 × 74 mm (Schreiber 2770)

155v–156r

Gebet zum Hl. Kreuz O vnser herre vnd got erlöß vns uon vnsern sinden durch daß zaichen des hailigen crutz. Got der du bist uffgestigen an daß hailig crutz …

156r–162r

Heiligengebete: Johannes d. T., Johannes Ev., Petrus und Paulus, Andreas, Bartholomäus, Laurentius, Fabian und Sebastian, Valentin (weiteres 145v–146v), 10.000 Märtyrer, Antonius, Bernhard, Ursula, Margarete, Agnes, Caecilia, Christina, Anna (von der Dreiteilung ihrer Habe, vgl. Dörfler-Dierken [1992] S. 218 f.)

162v–163r

leer

163v–256v

Auslegung des ›Pater noster‹, deutsch (Adam [1976] Gruppe F.II.2b) 164r Pater noster Ich ere dich vnd bett dich an als du vatter bist ewiges wares lebendiges wesen

163v

Teigdruck: Christus in der Rast, 105 × 75 mm (Schreiber 2818)

256v

Dises büchlin hat ain end got vns allw schwär wend

257r–257v

leer
I. Kodikologische Beschreibung:

Pergament (von mäßiger Qualität), 259 Blätter (gezählt 257, zwei Blätter übersprungen: 39a, 42a), unregelmäßiger Schnitt (mehrfach umgebogen an den Längsseiten), durchschnittliches Blattformat 130 × 100 mm, Schwankungen zwischen 122–130 × 90–105 mm, moderne Bleistiftfoliierung oben rechts. Lagenformel: VI+113 (+13), 10 IV91 (39a, 42a), IV+1100 (+94), IV108, IV–1115 (vor 115: wohl leeres Blatt), 17 IV251, IV–1257 (nach 257, letztes: Innenspiegel). Reklamanten auf 21v, 29v, 37v, 43v, 51v, 59v, 75v, 91v, 108v, 123v, 139v, 171v, 179v, 187v, 195v, 203v, 211v, 219v, 227v, 235v, 243v. Drei Hände: I. 1r–12v (1. Lage) Textura, fünf Spalten, 15–17 Zeilen, rote Strichel, ein- bis zweizeilige rote Lombarden, Rubriken. II. 14r–155v, 164r–256v Kursive, einspaltig, 14–17 Zeilen, rote Strichel, Unterstreichungen, Rubriken, zwei- bis vierzeilige rote Lombarden, gelegentlich mit dilettantischem Fleuronnée versehen (72v, 75v, 95r [2], 124r), sporadisch Korrekturen, Hervorhebungen von anderer Hand (z. B. 19v, 72r). An Blatt 81 und 224 oben geknoteter Faden als Merkzeichen (?) angenäht. III. 155v–162r (19. Lage) Bastarda, einspaltig, 18–19 Zeilen, rote Strichel, Rubriken.

Schreibsprache:

ostalemannisch (zwischen Rottweil, Schaffhausen, Bregenz laut Nigel. F. Palmer [mündlich]).

II. Bildausstattung:

Sieben Teigdrucke (13v, 67v, 94v, 115v, 131v, 147v, 163v), Papier als Trägerschicht (Schreiber Folge 2770). Unterschiedliche Bordüren, identisch laut Schreiber und Geisberg (1911) diejenigen von Schreiber 2773 (94v) und 2814 (131v): In den Ecken Blüten (13v, 94v, 115v, 131v, 147v, 163v) bzw. Sonne und Mond (94v und 131v oben), verbunden mit Akanthusranken, die sich gelegentlich um Stäbe winden (147v, 163v). Auf 67v Wolkenband als Rahmung.

Format und Anordnung:

104–108 × 72–75 mm, breiter Papierrand, bis zu den Kanten der Pergamentblätter reichend. Fünf eingeklebt auf verso-Seiten von freigelassenen Blättern innerhalb des regelmäßigen Lagenverbunds (67v, 115v, 131v, 147v, 163v), zwei angebracht auf zwei eingebundenen Stücken eines zerschnittenen alten Briefs (Bl. 13, 94). Auf 67v und 163v Teigdrucke teilweise vom Pergament abgelöst (verso-Seiten leer).

Bildaufbau und -ausführung:

Die Teigdrucke Schreiber 2770, 2775, 2818, 2827 sind Gegenstücke zu den Metallschnitten Schreiber 2182, 2208, 2413, 2512. Schreiber 2770 ist nach einem verlorenen Kupferstich vom Meister der Berliner Passion gebildet, der in einer ehem. Israhel van Meckenem zugeschriebenen Kopie überliefert ist (Lehrs 11). Schreiber 2793 variiert einen Kupferstich aus der Schule des Meisters der Spielkarten (Lehrs 8). Trotz annähernd gleichen Formats gehören die Teigdrucke mit Ausnahme von Schreiber 2773 und 2814, die von derselben Bordüre umschlossen werden, keiner gemeinsamen Folge an. Allein aufgrund der optischen Eigenheiten der aufwendigen Technik schließt sich das stilistisch z. T. heterogene Material zusammen: Vorherrschend ist heute ein trüber Dreiklang aus Schwarz, Braunocker, Orange. Je nach Lichteinfall tritt etwas Goldschimmer zutage. Die obersten Schichten des Reliefdrucks – das satte Schwarz der Druckerfarbe sowie die partiell vorgenommene Kolorierung mit Deckweiß und Rosa – sind oft bis auf den orangefarbenen Grund (Harzfilm) abgebröckelt, so daß das Motiv streckenweise nur mehr als Negativ zu erkennen ist. Chemische Prozesse dürften darüber hinaus zum Verlust des Goldeffekts beigetragen haben. Prinzipiell sind Teigdrucke von der ursprünglichen Wirkung her schwer zu beurteilen, da sie aufgrund der Fragilität der Technik in der Regel schlecht erhalten sind (vgl. den Forschungsüberblick bei Fleischmann [1998] S. 27–49; das Nürnberger Exemplar von Schreiber 2827 wurde jüngst einer Röntgenfluoreszenz-Analyse unterzogen; vgl. Die Anfänge der europäischen Druckgraphik [2005] S. 91). Am ehesten vermittelt ein Blatt aus der Sammlung Hartmann Schedels wohl noch den intendierten Effekt (München, Graphische Sammlung, Inv. Nr. 118033a; vgl. Fleischmann [1998] S. 46, Hernad [1990] Taf. 15, Nr. 47, S. 205). Die Handschrift stellt heute eine Pretiosität dar, da nach Schreiber nur etwa 200 Teigdrucke erhalten geblieben sind, die lediglich von ca. 1460 bis 1500/1520 hergestellt wurden.

Bildthemen:

Die Teigdrucke mit der Kreuzigung, Mondsichelmadonna, Geburt Christi, Anbetung der Hl. Drei Könige sind mehr oder minder textkonforme Illustrationen. Nicht recht einsichtig wirkt die Verbindung von Christus in der Rast mit der spekulativen Pater-noster-Auslegung.

Farben:

Die Teigdrucke bieten nur mehr spärliche Farbreste von Weiß, Rosa, Gold; am meisten erhalten hat sich auf 163v (Schreiber konstatierte seinerzeit noch Spuren auf allen Teigdrucken). Starker Substanzverlust auf 67v und 115v. Um alle Teigdrucke herum läuft ein orangefarbener Streifen als Rand.

Literatur:

Karl J. Trübner, Straßburg, 23. 10. 1886. Verzeichniss einer werthvollen Sammlung von Pergament- und Papierhandschriften aus dem XII.–XV. Jahrhundert, Teigdrucken, Incunabeln und anderen typographischen Seltenheiten, S. 11, Nr. 36; Ritter (1887) S. 13; Joseph Baer & Co, Buchhandlung und Antiquariat, Frankfurt a. M., Lagerkatalog 200, Nr. 20; Geisberg (1911) S. 23–25, Taf. 75–81 (sämtliche Teigdrucke); Geisberg (1912) S. 313, 316 f.; Schreiber Bd. 6 (1928) S. 3–5, 10 f., 16 f., 18, 21, Nr. 2770, 2773, 2775, 2793, 2814, 2818, 2827; Heinzer/Stamm (1987) S. 30; Heinzer (1988) S. 42; Die Anfänge der europäischen Druckgraphik (2005) S. 90 f.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus

Taf. XXIV: 131v+132r. Teigdruck: Schmerzensmann mit Arma Christi (Teigdruck). Textseite.

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Taf. XXIV.