KdiH

KdiH

_ (der Unterstrich) ist Platzhalter für genau ein Zeichen.
% (das Prozentzeichen) ist Platzhalter für kein, ein oder mehr als ein Zeichen.

Ganz am Anfang und ganz am Ende der Sucheingabe sind die Platzhalterzeichen überflüssig.

ß · © ª º « » × æ œ Ç ç č š Ł ł ́ ̀ ̃ ̈ ̄ ̊ ̇ ̋ ͣ ͤ ͥ ͦ ͧ ͮ Α Β Γ Δ Ε Ζ Η Θ Ι Κ Λ Μ Ν Ξ Ο Π Ρ Σ Τ Υ Φ Χ Ψ Ω α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ ν ξ ο π ρ σ ς τ υ φ χ ψ ω ͅ ̕ ̔

43.1.35. Budapest, Országos Széchényi Könyvtár (Széchényi-Nationalbibliothek), Cod. germ. 16

Bearbeitet von Regina Cermann

KdiH-Band 5

Datierung:

Um 1509 (Hänel [1839]). 1509–1510 (Merkl [1999]).

Lokalisierung:

Augsburg (Illuminist, Schreiber).

Besitzgeschichte:

Angefertigt für Magdalena von Rechberg zu Staufeneck (1485–1559), die 1505 Puppelin vom Stain zu Bergenweiler ehelichte (1v–2r, 47v–48r Ahnenwappen; 34r, 34v Stifterin; 80v ganzseitige Miniatur der Maria Magdalena; vgl. Merkl [1999] S. 357 f.). Stammbucheinträge aus den Jahren 1545–1561 von Mitgliedern der Familien Ehenhaim, Dalburg, Rechberg, Neihaußen? (64r, 79v–80r). Zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Besitz von Miklós Jankovich (1773–1846), dessen Sammlung 1832 vom Ungarischen Nationalmuseum erworben wurde, zu dem bis 1949 die Nationalbibliothek gehörte (1r, 182v, hinterer Innenspiegel).

Gebetbuch der Magdalena vom Stain

Inhalt:

1r

Besitzeinträge der Bibliothek

1v–2r

Wappen, je vier auf einer Seite, eingestellt in doppelstöckigen Kolonnaden: 1v Wappen der Urgroßmütter, oben: Klara von Montfort, Anna von Helmstadt, unten: Margareta von Eberstein, Margareta von Randeck. 2r Wappen der Großeltern, oben: Veit von Rechberg, Philip von Dalberg, unten: Margareta von Stoffeln, Barbara von Flersheim

2v–12r

Ps.-Birgitta von Schweden, ›Tagzeiten zur Passion‹ (je zwei Gebete zu den Horen), mit diversen Ablässen von Papst Urban V. O Du aller guͤttigister herr ihu xpe ich gesegen vnd wolsprich dir wan du für vns arm sünder pluͦttigen schwayß vergossen hast … (vgl. Montag [1968] S. 35, Anm. 1)

2v

Miniatur: Kreuzigung mit Maria und Johannes

3r

Historisierte Initiale: Gebet am Ölberg (Mette)

3v

Historisierte Initiale: Christus vor Kaiphas? (Prim)

5r

Historisierte Initiale: Verspottung (Terz)

6r

Historisierte Initiale: Dornenkrönung (Sext)

7r

Historisierte Initiale: Kreuzigung (Non)

8v

Historisierte Initiale: Pietà (Vesper)

10r

Historisierte Initiale: Grablegung (Komplet)

12r–32v

Ps.-Birgitta von Schweden, ›15 Gebete zum Leiden Christi‹, vorweg Gebet an Birgitta von Schweden

12r

Historisierte Initiale: Birgitta im Gebet vor einem Kruzifixus

12v

Historisierte Initiale: Letztes Abendmahl

33r–35v

Drei Empfehlungen an Gott und Maria (Haimerl [1952] S. 140, Anm. 866, Nr. 2–4), Schlußgebet

33r

Historisierte Initiale: Dreifaltigkeit

34r

Historisierte Initiale: Christus segnet Stifterin

34v

Historisierte Initiale: Muttergottes erscheint kniender Stifterin

35v–38v

Drei Gebete zur Auferstehung Christi

35v

Historisierte Initiale: Auferstehung

38v–41r

Zwei Gebete zur Dreifaltigkeit

38v

Historisierte Initiale: Gnadenstuhl (vgl. Freiburg, Erzbischöfliches Archiv, Da 42.2, 303v)

39v

Historisierte Initiale: Dreifaltigkeit (Tricephalus)

41r–45r

Gebet zu allen Heiligen

41r

Historisierte Initiale: Schar von Heiligen, darunter Petrus, Katharina, Hieronymus

45r–46r

Johann von Neumarkt, Gebet zum Schutzengel (Klapper [1935] Nr. 23)

45r

Historisierte Initiale: Engel

46r

Rubrik Sequitur Oracio de compassione Marie vir.

46v

Vorzeichnung: Stehende Madonna, Architekturrahmen

47r

leer

47v–48r

Wappen, je vier auf einer Seite, eingestellt in doppelstöckigen Kolonnaden: Wappen der Ururgroßmütter. 47v oben: Irmela von Teck, Anna von Bickenbach, unten: (?) von Hewen, Christine von Meckenheim. 48r oben: Kunigunde von Werdenberg, Guitgin von Knebel von Katzenelnbogen, unten: Agnes von Finstingen, Margareta Beyer von Boppard

48v–65r

Acht Mariengebete, darunter ›Sancta Maria‹, deutsch (Klapper [1935] Nr. 98,1), ›Sechs Rufe Mariens unter dem Kreuz‹

48v

Miniatur: Beweinung Christi

50r

Historisierte Initiale: Verkündigung

51v

Historisierte Initiale: Madonna als Halbfigur

57v

Historisierte Initiale: Madonna (stark zerstört)

58r

Historisierte Initiale: Madonna

59v

Historisierte Initiale: Gottvater segnet Maria

61v

Historisierte Initiale: Gekrönte Maria lesend

63v

Historisierte Initiale: Maria lesend im Garten

65r–66v

Gebet zu den 14 Nothelfern

65v

Historisierte Initiale: 14 Nothelfer

66v–68r

Zwei gereimte Mariengebete, Anfang des ersten durch Überklebung verdeckt

67r

Historisierte Initiale: Muttergottes erscheint einem Sterbenden (vgl. Sterbenden in Berlin, Kupferstichkabinett, Cod. 78 B 5, 11v)

68r–86v

Heiligengebete und -suffragien, dazwischen Syphilisgebet (70v–71v) und Stammbucheinträge (79v–80r): Johannes d. T., Eigenapostel, Erasmus, Sebastian, Pelagius, Christophorus, Hieronymus, Rochus, Maria Magdalena, Anna, Barbara

68r

Historisierte Initiale: Johannes d. T.

70v

Historisierte Initiale: Ijob auf dem Dunghaufen, im Hintergrund brennende Gebäude

72r

Historisierte Initiale: Judas Thaddäus und Simon (als Eigenapostel)

73r

Historisierte Initiale: Erasmus

74r

Historisierte Initiale: Sebastian

75r

Historisierte Initiale: Pelagius

76r

Historisierte Initiale: Christophorus

77r

Historisierte Initiale: Hieronymus als Büßer

78r

Historisierte Initiale: Engel verarztet dem hl. Rochus die Schwären

80v

Miniatur: Maria Magdalena von Engeln erhoben

82r

Historisierte Initiale: Anna selbdritt

85r

Historisierte Initiale: Barbara

86v–88v

Johannes von Indersdorf, fünf Seelengebete aus dem ›Ebran-Gebetbuch‹ (Haimerl [1952] S. 156, Anm. 972, Nr. 1–5)

86v

Historisierte Initiale: Errettung von Seelen aus dem Fegefeuer

88v–89v

Gebet vom Jüngsten Gericht

88v

Historisierte Initiale: Christus als Weltenrichter

90r–125v

Lange Totenvigil (Ottosen [1993] 14/72/24 32/57/28 68/79/38)

90r

Historisierte Initiale: Totenmesse mit aufgebahrtem Katafalk

126r–132v

Totenvesper

126r

Historisierte Initiale: Tod als Sensenmann schreitet über gestrauchelte Frau

132v–138v

Seelengebete für die Eltern, am siebten bzw. dreißigsten Tag nach Verscheiden, am Jahrestag, am Jahrestag vieler Menschen, für einen kürzlich Verschiedenen … etc.

138v–145v

15 Salve regina mit fünf Gebeten, um sich der Hilfe Mariens in der Todesstunde zu versichern Das erst gepet … O Du gnadenreiche vnd wirdige Junckfraw maria bis eingedenck der grossem liebe vnd v̈berflüssigen genad do mit du den sun gotts von hymel getzogen hast … Sprich drew Salue

146r–152r

Zyklus von sieben Gebeten zu Erasmus, jeden Sonntag zu sprechen, um fünf Gaben von Gott zu erwerben

152v–155r

Suffragium zum hl. Leonhard

155r

Kolophon Wollennt von mir Bernhart Vennd

155v–182v

33 Ermahnungen zum Leben und Leiden Christi, am Schluß Ps 50 (Miserere mei deus …)
I. Kodikologische Beschreibung:

Pergament, 182 Blätter, moderne Stempelzählung, 140 × 108 mm (stark beschnitten). Lagenformel: I2, 5 IV42, IV+I52 (+47, 48), 3 IV76, IV+185 (+80), II89, 11 IV177, II+1182 (+182). Rotunda (Augsburger Art), zwei Hände: I. 3r–155r, Hand des Bernhart Vennd (155r; vgl. Wilhelm [1983] S. 469 f.), einspaltig, 20 Zeilen, zwei Schriftgrößen, rote Strichel, Unterstreichungen, Caputzeichen, Rubriken, ein- bis zweizeilige rote Lombarden. II. 155v–182v, einspaltig, 23 Zeilen, rote Strichel, Rubriken, ein- bis vierzeilige rote Lombarden. Mehrere, durch Tintenfraß in Mitleidenschaft gezogene Blätter wurden partiell mit Papier überklebt (50v, 51v, 52v, 55v, 59v, 66v).

Schreibsprache:

bairisch-österreichisch.

II. Bildausstattung:

Drei Miniaturen (2v, 48v, 80v). Vier Wappenseiten (1v–2r, 47v–48r). Eine Vorzeichnung für eine Miniatur (46v). 41 historisierte Initialen: drei acht- (85r, 90r, 126r), 15 sieben- (41r, 45r, 67r, 68r, 70v, 72r, 73r, 74r, 75r, 76r, 77r, 78r, 82r, 86v, 88v), 17 sechs- (3r, 3v, 5r, 6r, 7r, 8v, 10r, 12r, 12v, 33r, 34v, 38v, 50r, 59v, 61v, 63v, 65v), sechs fünfzeilige (34r, 35v, 39v, 51v, 57v, 58r). Miniaturen und Wappenseiten von Architekturrahmen eingefaßt (1v, 2r, 2v, 47v, 48r, 48v, 80v). Um die Miniaturen zudem vierseitige Streublumenbordüren (2v, 48v, 80v), auf den gegenüberliegenden Textseiten (3r, 49r, 81r) und auf den Seiten mit historisierten Initialen ein- bis zweiseitige, heute stark beschnittene Streublumenbordüren (3v, 5r, 33r, 34r, 34v, 35v, 38v, 39v, 41r, 45r, 50r, 51v, 57v, 58r, 59v, 61v, 63v, 65v, 67r, 68r, 70v, 72r, 73r, 74r, 75r, 76r, 77r, 78r, 82r, 85r, 86v, 88v, 90r, 126r) oder Ranken (6r, 7r, 8v, 10r, 12r, 12v). Eine sieben- (81r), eine fünfzeilige (49r) Buchmalerinitiale. 84 drei-, 18 zweizeilige Buchmalerinitialen, in traditioneller Manier aus Akanthus- oder Lorbeerblättern geformt, von einem gepunzten Blattgoldgrund hinterfangen und mit einem für Augsburg typischen Wechselrahmen (Grün/Rot, Grün/Blau, Blau/Rot) versehen. Von Merkl (1999) Ulrich Taler zugeschrieben.

Format und Anordnung:

Ganzseitige Miniaturen, 125–137 × 84–97 mm, zusammen mit den Wappenseiten als separate Doppelblätter (1+2, 47+48) bzw. als Einzelblatt (80) eingefügt. Die Miniaturen eröffnen den Passionsteil (2v), stehen Gebeten zu Maria voran (48v) bzw. heben aus den Heiligengebeten die Namenspatronin heraus (80v). Die historisierten Initialen strukturieren die Tagzeiten (3r–12r) bzw. zeichnen fast jeden Gebetsanfang aus. Ungeachtet klassischer Layout-Vorstellungen (nach denen der Platz zum Bundsteg hin am geringsten bemessen ist) wurden die begleitenden Bordürenstreifen scheinbar beliebig auf dem Bund- oder Seitensteg einer Seite plaziert.

Bildaufbau und -ausführung:

Der einst sehr qualitätvolle Buchschmuck hat durch Farbabrieb und Verschmutzung sehr gelitten. Aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes sind heute allerdings die Vorzeichnungen zum Teil gut zu sehen. Mit lockerer Hand wurden Figuren souverän umrissen und mit fein abschattierten Farben plastisch ausgemalt, wobei sich insbesondere bei den Aktdarstellungen (Christus, Maria Magdalena) ein ausgesprägter Sinn für die menschliche Proportion offenbart. Landschaftspanoramen mit fernen Gebirgsketten ( 2v, 48v) oder die leichte Aufsicht auf eine bewaldete Hügellandschaft (80v) zeugen von einer neuen, sich Bahn brechenden Wahrnehmung von Natur. Modernität zeigt sich auch in den am klassischen Formenrepertoire orientierten Bauelementen der Architekturrahmen (Postament, Säule/Pilaster, Kapitell, Architrav), den im Renaissancedekor ausgebildeten Initialen (Palmetten, Füllhörner, Delphine) und der italianisierenden Schrift. Schatten werfende Streublumenbordüren sind dagegen eine flämische Erfindung, die man dem Meister der Maria von Burgund zuschreibt.

In Augsburg ist diese Mode wohl zuerst in einem 1498 datierten Gebetbuch rezipiert worden, das man bislang Georg Beck (gelegentlich sogar Leonhard Beck) zugewiesen hat, aber wohl als frühe Arbeit Ulrich Talers anzusehen ist (Nr. 43.1.172.); ein weiteres Beispiel stellt ein Gebetbuch aus dem Jahr 1504 dar, an dem Ulrich Taler ebenfalls mitgewirkt hat (Nr. 43.1.62.). Merkl (1999) ging daher nicht fehl, als er diese Neuerung mit dem Namen Taler verband, wenn auch der Zeitpunkt hierfür ein wenig vorverlegt werden muß (vgl. Merkl [1999] S. 56, 161; dort erster Beleg von 1505). Das vom ockerfarbenen Grund kraftvoll sich abhebende Blattwerk sollte sich zu einer speziellen Eigenart dieses Künstlers ausbilden (s. Nr. 43.1.143.), die in den Holzschnittbordüren des Petrarcameisters eine kongruente Umsetzung erfuhr (vgl. Merkl [1999] S. 140). Möglicherweise hat Taler sogar Vorlagen für den Reißer geliefert, denn seine Maria Magdalena (80v) taucht ähnlich in einem Buch mit Holzschnitten des Petrarcameisters wieder auf (Musper [1927] in L 200, Nr. 429). Die Kompositionen der beiden anderen Miniaturen respondieren dagegen auf Graphiken Dürers (Bartsch 13 [um 1498–1499], Bartsch 121 [um 1504–1505]) bzw. seines Kreises (Hans von Kulmbach, Kanonblatt zum Würzburger Missale, Lyon: J. Sacon?, 1509), jedoch ohne ihnen ängstlich verpflichtet zu sein (Hoffmann [1928] nennt irrtümlich Bartsch 14 statt Bartsch 13). Das Sterbebett in der historisierten Initiale auf 67r ist einem Holzschnitt von Hans Wechtlin entlehnt (›Passio Jesu Christi … F. Benedicti Chelidonij …‹. Straßburg: Knobloch, um 1507, Evjr), den Ulrich Taler in einem lateinischen Gebetbuch später noch einmal gebrauchen sollte (Berlin, Kupferstichkabinett, Cod. 78 B 5, 11v; vgl. Merkl [1994] S. 64, Abb. 7 und 8, S. 77, Anm. 23).

Bildthemen:

Obgleich fast die Hälfte des Textes (wenn man sich auf den Part des Hauptschreibers beschränkt) bzw. über die Hälfte (wenn man den Anhang mit einbezieht) der Sorge für das Seelenheil und dem Totengedenken gewidmet ist (86v–182v), entfallen auf diesen Teil nur vier historisierte Initialen (86v, 88v, 90r, 126r). Vorweg sind 15 Heiligen- (12r, 41r, 45r, 65v, 68r, 72r, 73r, 74r, 75r, 76r, 77r, 78r, 80v, 82r, 85r) und elf Mariengebete illustriert (34v, 46v, 48v, 50r, 51v, 57v, 58r, 59v, 61v, 63v, 67r), neun Bilder beziehen sich auf die Passion (2v, 3r, 3v, 5r, 6r, 7r, 8v, 10r, 12v), drei geben die Dreifaltigkeit (33r, 38v, 39v), zwei Christus wieder (34r, 35v). Als Sinnbild des geplagten Menschen erscheint Ijob zum Syphilisgebet (70v); drei von den 15 Heiligen wurden ebenfalls gegen Krankheiten angerufen, außer den bekannten Pestheiligen Sebastian und Rochus der seltenere Pelagius, der zu den Konstanzer Bistumspatronen gehört. Die Darstellung zum Birgitten-Gebet (12r) geht auf eine Legende zurück, nach der ihr, während sie vor einem Kruzifixus in der römischen Kirche S. Paolo fuori le Mura die 15 Ermahnungen zum Leiden Christi sprach, angeblich die Zahl der Wunden Christi offenbart worden ist (vgl. Montag [1968] S. 26).

Farben:

Blau, Graublau, Orange, Rot, Bordeaux, Rosa, Hellgrün, Gelbgrün, Grün, Grau, Violett, Braun, Rotbraun, Ocker, Gelb, Weiß, Schwarz, Pinselgold.

Literatur:

Vizkelety (1969–1973) Bd. 1, S. 31–37, Taf. VII (10r). – Hänel (1839) S. 618; Hoffmann (1928) S. 43–45; Montag (1968) S. 27; Ochsenbein (1979) S. 86, Anm. 4; Bergmann (1986) S. 480; Merkl (1999) S. 55–57, 356–358, Nr. 49, Abb. 279 (80v).

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus

Abb. 11: 2v+3r. Kreuzigung. Textseite mit historisierter Initiale: Christi Gebet am Ölberg, Streublumenbordüre.

43.1.35._Abb._11.jpg
Abb. 11.