KdiH

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43.1.14. Basel, Universitätsbibliothek, B XI 27

Bearbeitet von Regina Cermann

KdiH-Band 5

Datierung:

1489 (76v, 78v).

Lokalisierung:

Bodensee (Litaneien 72r–75r, 89v–91r), Konstanz?

Besitzgeschichte:

Erstbesitzer Graf Hugo XV. von Montfort-Wasserburg-Rothenfels (78v Wappen, Initialen H. M.), seit 1487 verheiratet mit Anna, Tochter von Simon VI. Wecker, Graf von Zweibrücken-Bitsch. Im 17./18. Jahrhundert im Besitz eines Franz Graf von Kisselstatt (vorderer Innenspiegel). 1977 aus dem Nachlaß Dr. August Meier (Basel) in die Universitätsbibliothek gelangt.

Gebetbuch Hugos XV. von Montfort-Wasserburg-Rothenfels

Inhalt:

1r

Durch Abrieb und Schmutz unlesbar gewordenes Gebet … von S. katherine

1v–8r

Johannes von Indersdorf, sechs Gebete aus der Sammlung für Herzog Wilhelm III. von Bayern (Haimerl [1952] S. 156, Anm. 970, 973–975)

1v

Miniatur: Gnadenstuhl

4r

Miniatur: Palmsonntag

8v–13r

Gebete zur Messe Ach ewiger gott ain glancz dez vatterlichen herczen … (vgl. Reichert [1967] S. 51, Anm. 113a, S. 53, Anm. 116, S. 64, Anm. 140a)

8v

Miniatur: Geißelung

13v–15v

Empfehlnis in den Schutz Gottes Herr ihu criste mit des glouben hoffnung vnd mit begerung vnd demüttikaitBeuilch ich mich

13v

Miniatur: Kreuztragung

15v–16r

Gebet zu Christus Owe lieber herre ihu xpe Ich waisß wol daz ich din genczlich vmwirdig [!] bin

16v–17v

Kreuzsegen Cristus crücz ist ain wares hail

16v

Miniatur: Kreuzigung

17v–18r

Segen Das happt ihu cristi daz hercz helie die ougen ysaie … syent alle entzwischen mir vnd minen vyenden …

18v–22v

›Sancta Maria‹, deutsch (ähnlich Klapper [1935] Nr. 98,1)

18v

Miniatur: Verkündigung

23r–25v

Zwei Mariengebete Ach zarte milte vnd wirdige muͦtter maria vnd magt Ich bitt dich flissenclich …, 24v O Du aller mächtigeste kayserin aller wirdikait O du edle küngin aller miltikait … (ähnlich Haimerl [1952] S. 154, Anm. 953)

23r

Miniatur: Strahlenkranzmadonna, hinter ihr vier Engel mit Ehrentuch

26r–28v

Dreiteiliges Mariengebet O du vnuermassigeter sarch xpi wann In dir verschlossen ist …, 27r O du wunnecliche arch wann uß dir geflossen ist …, 27v O Du kostbäres gold … (s. Nr. 43.1.35., 59r–65r; 43.1.121., 238r–243r; München, Cgm 178, 54v–55v)

26r

Miniatur: Anbetung der Hl. Drei Könige, nach einem Kupferstich von Martin Schongauer (Lehrs 6)

29r

Gebet zur Wandlung Grüß dich der lib vnsers herren ihu xpi

29v–30v

Zwei Gebete zum hl. Sebastian (gegen die Pest) O hailiger starcker gott vnd vntöttlicher gott behalter der welt gib mir nit die pestilencz …, 30r Almechtiger vnd ewiger gott alz du von gebetz wegen dins hailigen Sant Sebastians

29v

Miniatur: Martyrium des hl. Sebastian, in Anlehnung an einen Kupferstich von Martin Schongauer (Lehrs 65)

30v–31r

Gebet zu Johannes d. T. Häliger Sant Johanns vnd touffer vnnsers herren ihu x du hast die gnad von got vnd hatt dich erwelt

31r–31v

Johannes von Indersdorf, Gebet zu Johannes d. Ev. aus dem ›Ebran-Gebetbuch‹ (Haimerl [1952] S. 154, Anm. 957)

31v–32v

Gebet zu den Hl. Drei Königen O hailigen dry küng Balthasar Caspar melchor Ich beuilch mich iuvch min lib min sel min guͦt min ere

32v–33r

Drei Gebete zum Schutzengel Ich bitt den engel der mir zuͦ geben ist …, 33r Hailiger engel du wenest mit grossen froden …, Herr du hast mit diner tugend von diner krafft vns armen sündern geben ain hilff

33v–34v

Drei Gebete zum hl. Christophorus Sant Cristoffel du uil edler gotz martrer …, 34r Herr der hailig Sant cristoffel hatt vmb die ere vnd gesatzt sins gotz vestenclich gestritten …, 34v Herr almächtiger gott du hast din hailigen martrer Sant Cristoffel begaubt

33v

Miniatur: Christophorus

34v–35v

Johannes von Indersdorf, Gebet zu Maria Magdalena aus dem ›Ebran-Gebetbuch‹ (Haimerl [1952] S. 155, Anm. 958)

35v–39r

Acht Seelengebete, darunter vier von Johannes von Indersdorf aus dem ›Ebran-Gebetbuch‹ (Haimerl [1952] S. 156, Anm. 972, Nr. 1, 3–5)

39v–43v

Vier Gebete zu Gott Almächtiger ewiger gott hiemelscher vatter Ich danck dir getruolich allez guͦtz …, 42r Pestgebet O herr hiemelscher vatter Ich beuilch mich In din grundloß barmherczikait …, 42r Morgengebet Herr dein göttliche hoch almächtikait die müsß hütt stercken min plöde menschait …, 42v ›Deus tremende et terribilis, quem metuunt angeli‹, deutsch

39v

Miniatur: Auferstehung Christi

43v–46r

Heiligengebete und -suffragien: Georg, Margarete, Barbara

44r

Miniatur: Georg im Kampf mit dem Drachen

46v–54v

Heinrich Seuse, Hundert Betrachtungen aus dem ›Büchlein der ewigen Weisheit‹, Anfang fehlt (Blatt 47), setzt ein 48r ung gecziert vnd gesterckt Vnd allez din liden nach minen vermügen … (Bihlmeyer [1907] S. 315,32–322,20)

46v

Miniatur: Letztes Abendmahl

52v

Miniatur: Gebet am Ölberg

55r–60r

Heiligengebete: Erasmus (55r–56r, 57v; 56v–57r leer), Michael, alle Heiligen

60v

leer

61r

Sequenz ›Veni sancte spiritus‹, deutsch

61v–70v

Kommuniongebete, darunter 64v–65v zwei Gebete aus dem ›Eucharistie-Traktat‹ Marquards von Lindau (Hofmann [1960] S. 289,21–28; 290,8–27); 66r Haimerl (1952) S. 143, Anm. 897, Nr. 5; 66v–68v Klapper (1935) Nr. 62, S. 251,27–253,22, S. 254,6–36 (nach K1); 70v Klapper (1935) Nr. 62, S. 254, 36–44 (nach K1)

61v

Miniatur: Schmerzensmann, umringt von vier Engeln (zwei breiten Mantel aus, zwei mit Marterwerkzeugen)

69r

Ranke (kein Text)

69v

Miniatur: Jüngstes Gericht. Links CVM HER, rechts GONT IR FER, unten STONT VF IR DOTTE beschriftet

70v–75r

Ps 129 und 142, deutsch (6. und 7. Bußpsalm), 72r Litanei (darin Aureli, Basili, Remigie, Willibrode, vlrich, Cuͦnratt, columbane, Gall, mang, othmar, Auffra), Fürbitten und Kollekten

75v–76r

Suffragium zu den 14 Nothelfern O all hailigen sagent lob vnserm herren

76v–78r

Segen für die Woche Herr ich befilch mich hüt dis acht tag vnd acht nächt In dine hailige wort … (s. Nr. 43.1.146., 129r–131r)

76v

Miniatur: Christus als Salvator mundi, zwei Engel mit Ehrentuch hinter ihm. Als Halbfigur im Rundbogenfenster. Im Rahmen unten IHESUS. 1489. MARIA

78v–80r

Segen für Eheleute Herr Ich naig hutt minen gemachel vnd mich In din gotthait … (s. Nr. 43.1.116., 145v–148r; 43.1.146., 121r–123v)

78v

Miniatur: Wappen (rote Kirchenfahne auf weißem Grund. Helmzier: rot bemäntelter Mannesrumpf mit roter Mitra) M.CCCC.LXXX9 H. M.

80v–81r

Vier Freuden Christi am Kreuz, mit Ablaß Ich ermanen dich herre ihu xpe der fröd die din minnriche sel empfieng an dem hailigen crucz do sy plickt In den adel der gotthait

81v–93r

Sieben Bußpsalmen mit Litanei (darin theoderij, Remigy, Cuͦnradt, Vͦlrich, otmar, gall, mang, aufra, veronica), Fürbitten

81v

Miniatur: Gregoriusmesse

93v–99r

›Goldenes Krongebet‹ (zehn Freuden Mariens)

93v

Miniatur: Marientod

99r–99v

Gebet zur Hl. Dreifaltigkeit Sancta trinitas vera vnitas O du hailige driualtikait got vatter sun hailger gaist ain ware gothait

100r–103v

›Acht Verse St. Bernhards‹

104r–114r

Freitagsgebet, darin eingeschaltet die Passion nach Johannes (Io 18,1–19,42) O minnenclicher volkomner gott min herre ihu xpe Ich loben dich vnd dancken dir der grossen guͦttät

114v

Drei unlesbare Zeilen. Darunter dem hailigen [?]
I. Kodikologische Beschreibung:

Pergament, 113 Blätter, gezählt 114 (Blatt 47 fehlt), ein Nachsatzblatt aus Papier (115), 1–96 moderne Tinten-, 97–115 moderne Bleistiftfoliierung (Wechsel geht mit Aussetzen des Buchschmucks einher), 90 × 70 mm (stark beschnitten). Lagenformel: 4 V40, V–150 (–47), 3 V80, IV88, V98, 2 IV114, I1 (+ Innenspiegel). Sehr kleine, etwas unruhige Bastarda, eine Hand, einspaltig, 18–26 Zeilen, Rubriken, Unterstreichungen, rote Strichel, ein- bis dreizeilige rote Lombarden.

Schreibsprache:

östliches Hochalemannisch (Ochsenbein [1982b]).

II. Bildausstattung:

20 Miniaturen (1v, 4r, 8v, 13v, 16v, 18v, 23r, 26r, 29v, 33v, 39v, 44r, 46v, 52v, 61v, 69v, 76v, 78v, 81v, 93v). Bis auf 44v–46r, 55r–60v, 75v–76r, 80v–81r, 97r–115r alle Seiten mit umlaufender Ranke eingefaßt, bestehend aus Akanthus, diversen (Phantasie-)Blütenzweigen, Blättern, Beeren, Eicheln, Disteln, Klee, Lorbeer, Erbsen, Mohn, Wein, Goldpunkten mit schwarzem Federwerk etc., gelegentlich um Stäbe gewunden (12r, 19v, 24r, 27v), häufig durchsetzt mit Drolerien: neben verschiedenen Vögeln (Eisvogel, Falke, Graugans, Eule, Storch, Papagei, Elster, Pfau) 1v schaukelnder Affe, 2r liegender Hirsch, 3v Wolf, bedroht von kauerndem Mann mit Speer, 8v Löwe, 10r Windhund jagt Hasen, 11r Hirsch, zwei Rehe, 11v zwei Fabeltiere, 12v Männchen umklammert rittlings Bracke, 13r Männchen attackiert Löwen mit Speer, 14r Männchen ärgert Greifvogel mit Stock, 18r Windhund jagt Hirschen, 18v Männchen zielt mit Pfeil und Bogen auf Vogel, 20v Fabeltier, 21r Bracke, 26v zwei Männchen mit Schilden und Speeren, 29r schaukelndes Äffchen, 35r und 36v Hunde, 38v Bogenschütze, 41v Hund knurrt fliehendem Steinbock hinterher, 49r Männchen flieht vor Greif, 50r Fuchs, 61r zwei Männchen, Fuchs, 63r Lämmchen, 64r zwei Hunde jagen Hasen, 65r Einhorn und Mischwesen mit Schild und Speer, 66v zwei Fabeltiere, 67v Männchen bedroht Wildschwein mit Stab, 68v Reh, 89r zwei Hunde jagen Reh, 91r zwei Fabeltiere. Auf 69r Ranke, aber kein Text. Vergleichbar hinsichtlich des Dekors ist ein Zisterzienserbrevier in der Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. (Hs. 406). Bis 96v 69 zwei- bis sechszeilige Buchmalerinitialen: Initialkörper in Blau, Grün, Rosa, Gelb, Grau oder Blattgold, auf farbigem Grund, im Inneren teilweise mit Pinselgold, Gelb oder Weiß Muster eingezeichnet. Öfters Initialen und Initialgrund auch nur in Blau und Gold. Auf 100r für vierzeilige Initiale Platz ausgespart. Eine Hand.

Format und Anordnung:

Ganzseitige Miniaturen, 67–84 × 47–63 mm, zumeist auf verso-Seiten, viermal allerdings auf recto-Seiten (4r, 23r, 26r, 44r). Bis auf 4r, 52v und 69v stehen die Bilder zu Beginn einer größeren Texteinheit, jedoch ohne zu dem nachfolgenden Gebet unbedingt zu passen.

Bildaufbau und -ausführung:

Der Buchschmuck hat durch Erhaltungsschäden erheblich gelitten (Farbabrieb: 8v, 46v, 61v, 81v; Farbabplatzungen: 4r, 13v, 16v, 18v, 26r, 29v, 33v, 39v, 69v, 93v, teilweise so stark, daß Unterzeichnungen freiliegen: besonders 16v, 69v, 93v, partiell 1v, 13v, 18v, 29v, 39v, 61v; 1v verwaschen). Doch sind die malerischen Qualitäten, die den Miniaturen eigen sind, durchaus noch erkennbar: Insbesondere einige Landschaftshintergründe sind recht eindrücklich gelungen (4r, 13v, 29v, 39v, 44r, 52v); auf 4r, 39v und 52v wird ein Effekt von atmosphärischer Fernsicht erzielt, auf 52v sogar Licht eingefangen. Öfters taucht im Mittel- oder Hintergrund eine Stadtkulisse auf (4r, 13v, 39v, 44r, 52v). Die Figuren sind häufig in Bewegung begriffen (8v, 13v, 16v, 29v, 39v), im Gesichtsausdruck aber nicht sonderlich differenziert; manchmal sind die Köpfe ein wenig groß geraten (4r, 23r, 81v). Fünf Miniaturen spielen sich in Innenräumen ab (8v, 18v, 46v, 81v, 93v), drei davon fluchten geradeaus in die Tiefe (8v, 46v, 81v), zwei sind schräg auf eine Ecke ausgerichtet (18v, 93v) und erhalten seitlich durch ein Fenster Licht. Beim letzten Abendmahl (46v) öffnet sich der Saal zu Häupten Christi zu einem tonnengewölbten Chorraum, der rechts von einem Maßwerkfenster mit Butzenscheiben und links von einer Tür und einem Oculus darüber flankiert wird. Die Komposition erinnert an einen Kupferstich Wenzels von Olmütz (Lehrs 5). Der Maler scheint verschiedentlich graphische Vorlagen benutzt zu haben; nachzuweisen ist dies bislang nur bei der Anbetung der Hl. Drei Könige (26r), die einem Kupferstich Martin Schongauers folgt, und beim Martyrium des hl. Sebastian (29v), für das ein Blatt Schongauers zumindest Pate gestanden hat. Eine gewisse stilistische Unausgeglichenheit – die etwa bei dem als Halbfigur gleichsam monumentaler wirkenden Salvator (76v) zutage tritt – rührt vielleicht von diesem Umstand her; ebenso könnten sich qualitative Schwankungen bei den Drolerien erklären: Geradezu exzeptionell sind die Hunde auf 64r geraten, von denen einer soeben Fährte aufnimmt, während der andere bereits im gestreckten Lauf hinter einem Hasen herjagt. Hierfür könnte ein Kupferstich vom Meister E. S. (Lehrs 257) als Anregung gedient haben. Die Miniaturen sind von einer schlichten Goldleiste eingefaßt, nur 4r mit einem roten bzw. 8v mit einem blau profilierten Rahmen umgeben.

Bildthemen:

Textübergreifend läßt sich ein achtteiliger Passionszyklus zusammenstellen, wobei allerdings Lücken zu verzeichnen sind (zwischen Ölberg und Geißelung, Geißelung und Kreuztragung, Kreuztragung und Auferstehung) und die Chronologie nicht immer eingehalten wird (4r, 46v, 52v, 8v, 13v, 16v, 39v, 69v). Erweitert wird der Zyklus durch drei Stationen aus dem Marienleben (18v, 26r, 93v). Fünf Miniaturen sind komplexe Andachtsbilder (1v, 23r, 61v, 76v, 81v); drei zeigen männliche Heilige (29v, 33v, 44r). Ein Wappen (78v).

Farben:

Durchdringendes Blau, Hellblau, Hell- und Dunkelrosa, Violett, Rot, tiefes Braun, Rotbraun, Grün, Olivgrün, Ocker, Gelb, Blaßgelb, Beige, Grau, Graublau, Hellgrau, Weiß, Schwarz, Blattgold, gelegentlich Pinselgold. Ohne rechten Sinn für Farbkombinationen bleibt vor allen Dingen ein bunter Gesamteindruck.

Literatur:

Ochsenbein (1980b) Sp. 1115 f.; Ochsenbein (1982a) mit Abb. S. 83 (44r); Ochsenbein (1982b); Die Montforter (1982) S. 67, Nr. 203 und 204 (20v, 13v, 46v, 78v); Ochsenbein (1989a); Konrad (1997) S. 144, 146, 268, 318, KO 81, Abb. S. 319 (44r), Farbabb. S. 138 (39v, 44r).

Anmerkungen:

Weitere Gebetbücher von Mitgliedern der Familie Montfort sind beschrieben unter Nr. 43.1.71., 43.1.146., 43.1.197.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus

Abb. 25: 52v+53r. Christi Gebet am Ölberg, Rankenbordüre. Textseite mit Rankenbordüre.

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Abb. 25.