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KdiH

ß · © ª º « » × æ œ Ç ç č š Ł ł ́ ̀ ̃ ̈ ̄ ̊ ̇ ̋ ͣ ͤ ͥ ͦ ͧ ͮ Α Β Γ Δ Ε Ζ Η Θ Ι Κ Λ Μ Ν Ξ Ο Π Ρ Σ Τ Υ Φ Χ Ψ Ω α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ ν ξ ο π ρ σ ς τ υ φ χ ψ ω ͅ ̕ ̔
Die folgenden Zeichen haben eine besondere Bedeutung. Sie stehen ohne Leerzeichen beim Wort, auf das sie sich beziehen.
+Das Wort dahinter muss vorkommen.
-Das Wort dahinter darf nicht vorkommen.
~Das Wort dahinter sollte eher nicht vorkommen.
<Das Wort dahinter sollte vorkommen, aber nicht so dringend wie andere Wörter.
>Das Wort dahinter sollte vorkommen, und zwar dringender als andere Wörter.
*Platzhalterzeichen am Ende eines Wortes; steht für kein, ein oder mehrere Zeichen.
" "umgibt eine Folge von Wörtern; es wird dann nicht nach den Wörtern einzeln gesucht, sondern nach der Folge als ganzer.
( )bündelt Wörter zu einem Ganzen, um eins der obigen Präfixe darauf beziehen zu können.

11.4.17. Freiburg i. Br., Universitätsbibliothek, Hs. 463

Bearbeitet von Ulrike Bodemann

KdiH-Band 1

Datierung:

1518.

Lokalisierung:

Basel.

Besitzgeschichte:

Besitzer: Rudolf von Huseneck (* 1470 oder 1471 in Basel, später in Straßburg). Aus dem Nachlaß Franz Karl Grieshabers († 1866).

Astrologisch-mantische Sammelhandschrift; darin:

Inhalt:
1. 36r–61v Mondwahrsagebuch nach den 28 Mondstationen
2. 62r–86r Von den zwölf Tierkreiszeichen und ihrem Einfluß auf die Menschen
Inc.: Der wider ist ein zeichen des hymels im anfang gegen den sumerzitt ... Wirt ein Sun Der zit In dem facies geborn das wirt bescheiden ... Wirt das vnder ein kind geborn ein knab wirt kün ... Wirt ein medlin geborn ...
I. Kodikologische Beschreibung:

Vorgebunden: ›Kalendarius teütsch Maister Joannis Küngspergers‹, Augsburg, Johannes Sittich 1514 (siehe Nr. 11.2.a. Anmerkung). – Papier, 110 Blätter (zwischen 34 und 35 fehlen 10 Blätter), 208 × 145 mm, Bastarda, zwei Hände, Hauptschreiber Rudolf von Huseneck, Bl. 94r–96v von anderer Hand, einspaltig, meist 29–37 Zeilen, rote Strichel, Unterstreichungen, Überschriften und Inhaltsangaben, Zeichen und Ziffern im Text.

Schreibsprache:

alemannisch.

II. Bildausstattung:

In Text 2 zu Beginn aller zwölf Tierkreiszeichenartikel ein Rechteck, meist spaltenbreit, einfach gerahmt, für Illustrationen ausgespart (62r, 64r, 66r, 68r, 70v, 72v, 74v, 76v, 78v, 80v, 82v, 84v). In den übrigen Teilen der Handschrift Tafeln, Tabellen und Horoskopdarstellungen (Figurae coeli).

Zu Text 1 siehe Nr. 80: Losbücher.

Literatur:

Hagenmaier (1988) S. 105–108.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus