Project icon

KdiH

ß · © ª º « » × æ œ Ç ç č š Ł ł ́ ̀ ̃ ̈ ̄ ̊ ̇ ̋ ͣ ͤ ͥ ͦ ͧ ͮ Α Β Γ Δ Ε Ζ Η Θ Ι Κ Λ Μ Ν Ξ Ο Π Ρ Σ Τ Υ Φ Χ Ψ Ω α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ ν ξ ο π ρ σ ς τ υ φ χ ψ ω ͅ ̕ ̔
Die folgenden Zeichen haben eine besondere Bedeutung. Sie stehen ohne Leerzeichen beim Wort, auf das sie sich beziehen.
+Das Wort dahinter muss vorkommen.
-Das Wort dahinter darf nicht vorkommen.
~Das Wort dahinter sollte eher nicht vorkommen.
<Das Wort dahinter sollte vorkommen, aber nicht so dringend wie andere Wörter.
>Das Wort dahinter sollte vorkommen, und zwar dringender als andere Wörter.
*Platzhalterzeichen am Ende eines Wortes; steht für kein, ein oder mehrere Zeichen.
" "umgibt eine Folge von Wörtern; es wird dann nicht nach den Wörtern einzeln gesucht, sondern nach der Folge als ganzer.
( )bündelt Wörter zu einem Ganzen, um eins der obigen Präfixe darauf beziehen zu können.

9.1.15. Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. 1953

Bearbeitet von Gisela Fischer-Heetfeld

KdiH-Band 1

Datierung:

12. bis 15. Jahrhundert.

Lokalisierung:

Österreich.

Besitzgeschichte:

Aus dem Benediktinerstift Mondsee.

Inhalt:
Lateinisch-deutsche Sammelhandschrift, darin
9v–10r Ps.-Anselm von Canterbury, ›Admonitio morienti‹, deutsch
Abdrucke des Textes nach verschiedenen Handschriften verzeichnet Georg Steer, 2VL 1 (1978) Sp. 378.
I. Kodikologische Beschreibung:

Pergament, 188 Blätter, 150 × 110 mm, Textura, elf Hände, einspaltig.

Schreibsprache:

bairisch-österreichisch.

II. Bildausstattung:

Eine unkolorierte, ungerahmte Federzeichnung (Unterkircher: 1. Hälfte 14. Jahrhundert) zur ›Admonitio‹ (10v) am Fuß der Seite (ca. 65 × 70 mm): Christus, mit Kreuznimbus und Kreuzesfahne, mit einem Bein aus dem Sarg steigend; vorn liegend ein maßstäblich kleinerer gewappneter Wächter. Kunstlose, laienhafte Zeichnung.

Literatur:

Menhardt 1 (1960) S. 66–68; Unterkircher (1957) S. 57.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus