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6.1. Heinrich von Hesler, ›Apokalypse‹

Bearbeitet von Gisela Fischer-Heetfeld und Norbert H. Ott

KdiH-Band 1

Editionen:

Heinrich von Hesler. Apokalypse, aus der Danziger Handschrift hrsg. von karl helm. Berlin 1907 (DTM 8).

Anmerkung zu den Handschriften:

Aus zwei weiteren verlorenen illustrierten Handschriften stammen zwei Fragmente:
Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Ms. germ. fol. 923/8 (ehemals Wien, im Besitz Franz Pfeiffers). 14. Jahrhundert. Heinrich von Hesler, ›Apokalypse‹ V. 20025–20198 und 20449–20621 (Fragment Wi); Pergament, ein Doppelblatt einer zweispaltigen Foliohandschrift mit 46 Zeilen, das zweitinnerste einer Lage. Für das innerste läßt sich eine große Miniatur erschließen, da Verse fehlen. Sie würde der Anordnung nach sich nicht in die Bilderfolge der Königsberg-Thorner Handschriften (Nr. 6.1.2. und 6.1.3.) einfügen, könnte aber das gegenüber diesen Handschriften nachgestellte Höllenbild gewesen sein. – Literatur: Degering (1925) S. 127; Helm (1907) S. Xf.
Ehemals Königsberg, Wallenrodtsche Bibliothek. 14. Jahrhundert. Heinrich von Hesler, ›Apokalypse‹ V. 8533–8737 (Fragment Wa); Pergament, die vordere Hälfte eines Folio-Doppelblattes, das zum Einbinden eines Quartbandes der Wallenrodtschen Bibliothek verwendet worden war. Die andere Hälfte des Blattes wurde abgerissen, sie enthielt eine Miniatur, deren hohe künstlerische Qualität an den Resten noch zu erkennen war (so Steffenhagen a.a.O. S. 273). Zweispaltig, 43 Zeilen ohne Absetzung der Verse, rote und blaue Initialen. – Edition: Emil Steffenhagen: Ein Bruchstück aus Heinrich Hesler’s Apokalypse. Altpreußische Monatsschrift 9 (1872), S. 273–277. – Literatur: Helm (1907) S. X.
Ein weiteres Pergamentblatt (395 × 275 mm, Recto V. 4803–4922, Verso V. 4923–5042, 14. Jahrhundert) befindet sich in Marburg, Staatsarchiv, 320 Rotenburg B Nr. 42 Jg. 1582 (aktuelle Signatur: Hr 10.15). Ob die sehr sorgfältig geschriebene, dreispaltige Handschrift Miniaturen enthielt, muß offen bleiben.