KdiH

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60.0.1. Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Ms. theol. lat. quart. 140

Bearbeitet von Nicola Zotz

KdiH-Band 7

Datierung:

Um 1180.

Lokalisierung:

Lambach.

Besitzgeschichte:

Auf 3r hat sich ein früher Besitzer oder der Schreiber eingetragen: Hic Liber est Gotscalci de Lambach; ein Gottschalk ist in Lambach als Historiker und Musiktheoretiker bezeugt (Zimelien [1975] S. 94). Noch 1770 im Bücherverzeichnis des Stiftes Lambach nachgewiesen. Von dort gelangte die Handschrift in eine Passauer Sammlung, bei deren Versteigerung im Jahr 1826 sie von Friedrich Heinrich von der Hagen erworben wurde, der sie 1827 der Königlichen Bibliothek überließ.

Inhalt:
1r Lambacher Bücherverzeichnis
1v Inhaltsverzeichnisse der Handschrift
1. 2r–94r Leben der Heiligen Nikolaus, Othmar, Lambertus u. a., lateinisch
2. 94r–107r Hugo von St. Viktor, ›Expositio super Magnificat‹
3. 107r–118v Hugo von St. Viktor, ›De virginitate Beatae Mariae‹
4. 118v–123v Hugo von St. Viktor, ›De quinque septenis‹, mit Anhang ›De differentia virtutis et iusticie‹
5. 124r–177r Williram von Ebersberg, ›Hoheliedkommentar‹, lateinisch-deutsch
Hs. Lam/L
6. 177r–179v Williram von Ebersberg, Gedichte, lateinisch
ohne die letzten drei, Nr. 13–15,
im Anschluss Schreibervers, lateinisch und
Anrufung von Maria und Heiligen, lateinisch
I. Kodikologische Beschreibung:

Pergament, 179 Blätter, 225 × 155 mm, ein Schreiber (Gottschalk?), romanische Buchschrift, einspaltig (177r–179v: zweispaltig), 25–31 Zeilen pro Seite, rote mehrzeilige Initialmajuskeln, rote und rot gestrichelte Satzmajuskeln, rote Überschriften.

Schreibsprache:

lateinisch-spätalthochdeutsche Mischsprache (ohne regionale Züge).

II. Bildausstattung:

Ausstattung der ganzen Handschrift: zwei ganzseitige Miniaturen, eine halbseitige Miniatur, drei Randillustrationen, acht historisierte Initialen, drei Figureninitialen, 20 Rankeninitialen; vgl. Fingernagel (s. u. Literatur).

Text 5: drei Randillustrationen (142v, 149r, 174v), drei historisierte Initialen (124r [Textbeginn], 153v und 172r), eine Figureninitiale (169v), elf Rankeninitialen (125r, 155v, 158r [2], 159r, 163r, 163v, 167v, 173v, 174r, 176v), eine Bildlücke (124v). Ein Zeichner: Ob dieser mit dem Schreiber identisch und der auf 3r genannte Gottschalk ist, dem dann möglicherweise auch andere Handschriften zuzuweisen wären (so u. a. Holter [s. u. Literatur, passim] und zuletzt Davis [s. u. Literatur] S. 17–26), ist nicht mit Sicherheit zu klären.

Format und Anordnung:

Für die Illustrationen war kein Raum vorgesehen, sie finden sich sämtlich außerhalb des Schriftspiegels: Jene auf 142v füllt den kompletten linken Rand über die ganze Höhe der Seite aus (210 mm), die auf 149r ist, so hoch (25 mm) wie breit, mittig am unteren Rand der Seite platziert. Die mit einer Initiale verbundene Illustration auf 174v (zwölf Zeilen, 75 mm hoch) nutzt ebenfalls den linken Rand. Gleiches gilt für die links vom Text eingefügte Figureninitiale (Höhe: elf Zeilen, 70 mm). Wenn der knapp halbseitige leere Raum auf 124v für eine Miniatur freigehalten worden ist, wäre sie die einzige mit vorgesehenem Platz gewesen (zwischen Prolog und Textbeginn; vgl. auch oben Einleitung zur Stoffgruppe 60.).

Die historisierten Initialen haben eine Höhe von fünf oder sechs Zeilen (25–35 mm) und ragen links aus dem Schriftspiegel etwas heraus, die Ranken-Initialen sind unterschiedlich hoch (bis zu 15 Zeilen); für zwei besonders reich floral ausgeschmückte P-Initialen (159r, 167v) ist auffallend viel Raum freigelassen worden (jene auf 167v ist möglicherweise dadurch motiviert, dass sie zum Wort Palmam [Ct 7,8] gehört).

Bildaufbau und -ausführung:

Während das Bäumchen auf 149r schlicht und skizzenhaft einfarbig rot ausgeführt ist und damit in die Nähe der Ranken zu stellen ist, in die die gliedernden roten Striche auslaufen, weisen die architektonischen Konstruktionen auf 174v und insbesondere 142v eine komplexere Gestaltung unter Verwendung von mehreren Farben und Beischriften auf. Die historisierten Initialen bieten Halbfiguren, die Köpfe im Halbprofil nach rechts bzw. bei paarweisem Vorkommen zueinander gewandt. Auch die Frau, die die Figureninitiale (ein L) bildet, ist leicht nach rechts, also zum Text gerichtet.

Alle Zeichnungen sind mit Feder, meistens in mehreren Farben, gestaltet, teilweise mit gelber oder hellbrauner Kolorierung (Hintergrund, Mauern, Nimben). Die Figuren haben eichelförmige Gesichter, die durch hochgezogene, leicht spitze Augenbrauen, mandelförmige Augen, Hakennasen und Münder aus einem oder zwei waagerechten Strichen gekennzeichnet sind. Durch den Auftrag von verdünnter Farbe sind Kinn (grau) und Wangen (rot) herausgearbeitet. Alle Figuren in den historisierten Initialen sind mit Nimben versehen, die mit roten Kringeln besetzt sind.

Die roten Spaltleisteninitialen weisen oft farblich abgesetzte Spiralblätter und genagelte Schnallen auf (zu diesen siehe Babcock/Davis [s. u. Literatur] S. 137). Charakteristisch sind »[p]aarige, runde Knospen, die häufig Buchstabenkörper u. Rankenstamm umklammern u. oft jäh umbiegende Stengelansätze aufweisen, […] ferner Augen- und Kleeblattformen« (Fingernagel, S. 29). Es gibt einen Vogel als Rankenbewohner (159r) und einen Drachen als Ersatzmotiv (176v).

Swarzenski hat auf die stilistische Verwandtschaft der Ranken und Figurenzeichnung zur Salzburger Schule hingewiesen (Swarzenski [s. u. Literatur] S. 154f. und Taf. CXXV). Kurt Holter konnte in seinen Forschungen einen spezifischen Lambacher Stil, insbesondere für die durch Knollenranken und mehrteilige Blätter und Blüten gekennzeichneten Initialen, herausarbeiten, wodurch er »die Bedeutung dieser Zeichenschule und die Stellung innerhalb der österreichischen Buchmalerei, zu der zahlreiche Wechselbeziehungen bestehen, neu definiert« hat (Fingernagel, S. 31; dort auch Zusammenfassung von Holters Ergebnissen). Die vorliegende Handschrift charakterisiert Holter als »Mittelpunkt der Lambacher Federzeichnungskunst« (Holter [s. u. Literatur: 1959] S. 216).

Bildthemen:

Die Illustrationen sind offenbar vom Text angeregt und jeweils in der Nähe der betreffenden Textstelle angebracht worden. So kann der mit Früchten behangene Baum auf 149r als Anspielung auf den Garten verstanden werden, der unmittelbar vor der Zeichnung genannt ist (Veni in hortum meum bzw. ÍH bín díkkhe komen inmînen garten; vgl. Ct 5,1). Der Turm Davids auf 142v entstammt der Textstelle auf 142r unten (Sicut turris Dauid colluum tuum bzw. Dîn háls ist sam dauidis wîghus; vgl. Ct 4,4), der Turm auf 174v bezieht sich auf Murus ego fortis mea sed sunt ubera turris; die deutsche Übersetzung steht in diesem Fall erst eine Seite weiter, auf 175r: IH bin selbe als êin mûre unte sint aber mîne spunne als êin wíghûs (vgl. Ct 8,10).

Auf die Gestaltung der beiden Türme hat der Zeichner besondere Sorgfalt verwendet. Auf 174v ist ein mehrstöckiger Turm dargestellt, dessen Fassade durch Reihen von Bogenfenstern sowie Rundfester und Dächer strukturiert ist. Das gemauerte Erdgeschoss geht rechts in eine mit zwei Turmhelmen versehene Mauer über, deren Ziegelreihen unter einem ausgesparten Keil V-förmig zusammenlaufen, so dass sie gemeinsam mit den senkrechten äußeren Begrenzungen der Mauer das M der Initiale bilden. Der Turm auf 142v ist nicht nur die größte, sondern auch die komplexeste Darstellung zu Willirams Text, nicht zuletzt durch die Beischriften und Spruchbänder, die in die Zeichnung integriert sind. Über die ganze Höhe des Blattes erstreckt sich der sich leicht von Geschoss zu Geschoss verjüngende Turm (Beischrift turris David). Auch hier ist die Fassade durch Bogen- und Rundfenster gegliedert und jedes Geschoss mit einem Dach versehen. Links an jedem Geschoss hängt ein Schild an einer Stange (vgl. Ct 4,4), durch Blattbeschnitt kaum noch erkennbar. Rechts unten neben dem Turm ist eine Teufelsfratze mit der Beischrift inimicus angebracht. Die Fenster des Turms sind an drei Stellen auf Geschosshöhe vergrößert und dienen jeweils einer Figur zum Hinausschauen. Von unten nach oben sind dies: 1) David (David in persona ecclesie) mit dem Schriftband Esto mihi turris fortitudinis a facie inimici (Ps 60,4) sowie zwei weiteren über ihm auf Gesimsen angebrachten Psalm-Zitaten (custodi nos ut pupillam oculi [Ps 16,8] und nisi Dominus custodierit civitatem frustra vigilat qui custodit eam [Ps 126,1]); 2) Tochter Zion mit Beischrift Filia Syon, im Gesims darüber fiat pax in virtute tua et abundantia in turribus tuis (Ps 121,7); 3) Christus, über ihm edificaverit turrim in medio eius (Is 5,2). Von der Turmspitze hängt ein weiteres Spruchband: Arx ego sum fortitudinis. Spes iusti pulsio mortis. Iustos alarum bene protegam et umbra meam (diese wie alle Beischriften bei Fingernagel, S. 30). Dargestellt ist also die typologische Beziehung zwischen Christus und David, auf deren Basis Williram die Wehrhaftigkeit der Ecclesia entwickelt. Ähnliches gilt für Turm und Mauer auf 174v, die laut dem Text als Standhaftigkeit des Glaubens und Verteidigung der Lehre gegen Häretiker zu verstehen sind.

Der Bezug der Figureninitiale auf 169v zum Text ist komplizierter. Die dargestellte Frau weist mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand, in der sie einen Blütenstab hält, auf ihre rechte Brust. Damit ist sie einerseits als Braut des Hohenliedes zu identifizieren und auf die daneben stehende Textstelle zu beziehen (Ibi dabo tibi o sponse ubera mea bzw. Dá gíb íh dir wíne mîn mîne spunne O sponse; vgl. Ct 7,12; das L der Initiale leitet den nächsten Abschnitt ein, so dass die den Schaft bildende Frauenfigur neben dem Abschnitt steht, auf den sie bezogen ist.). Andererseits trägt die Figur die Beischrift Mandragora (›Alraune‹), was einen Verweis auf den nächsten Hoheliedvers (170r) darstellt (Mandragore dederunt odorem in portis nostris bzw. DIE arzat wurze wâlent víl drâhe in unseren porten; vgl. Ct 7,13). Damit sind die Nacktheit der Figur, ihre verführerisch langen Haare, die links in struppige Wurzelenden auslaufen, sowie der Blütenstab erklärt. Möglicherweise ist der runde Gegenstand in der rechten Hand der Frau als Blüte zu deuten, und es ist ebenfalls denkbar, dass man den Buchstabenkörper des L, der sich um ihren Fuß schlingt, als Wurzel verstanden hat. Ungewöhnlich für die Darstellung als Alraune ist, dass die Figur nicht selbst Bestandteil einer Pflanze ist. Die Darstellung schillert folglich zwischen Braut und Alraune. Dies mag ein Anklang sein auf Mandragora als eine der vier Bräute Christi, wie sie Honorius Augustodunensis verstand, der im Übrigen im Prolog zu seinem Hoheliedkommentar vorsah, dass alle vier eine Illustration bekommen sollten (so Michael Curschmann: Imagined Exegesis. Text and Picture in the Exegetical Works of Rupert of Deutz, Honorius Augustodunensis, and Gerhoch of Reichersberg. Traditio 44 [1988], S. 145–169, hier S. 153; zu Text und Bild der Mandragora bei Honorius siehe auch Hermann Menhardt: Die Mandragora im Millstätter Physiologus, bei Honorius Augustodunensis und im St. Trudperter Hohenliede. In: Festschrift für Ludwig Wolff. Hrsg. von Werner Schröder. Neumünster 1962, S. 173–194). Unter den sechs Handschriften des 12. Jahrhunderts, die dieses Programm umsetzten, ist auch eine aus Lambach (Baltimore, The Walters Art Museum, Ms. W.29 [um 1150/1160], Mandragora auf 103v), die dem Zeichner als Anregung gedient haben mag, Braut und Madragora zusammenzudenken.

Die in den historisierten Initialen präsentierten Halbfiguren stellen dar: auf 124r (C) einen Mönch im Habit, der die linke Hand in einem Sprechgestus erhoben hat; da es sich um die Initiale des Textanfangs handelt, kann man diese Figur sicher als Autordarstellung Willirams verstehen (der Nimbus allerdings ist rätselhaft); auf 153v (D; zu Ct 5,10) einen jungen Mann mit Krone, der als Bräutigam des Hohenliedes gedeutet werden kann, und auf 172r (Q mit Drachencauda; zu Ct 8,5) ein Paar, in dem man Braut und Bräutigam vereint sehen kann. In den beiden letzten Fällen lässt sich kein spezifischer Textbezug ausmachen. Aus den Nimben ist zu erkennen, dass auch hier, wie bei den Turm-Darstellungen, die typologische Ebene gemeint ist (Christus als Bräutigam, Ecclesia als Braut).

Farben:

Rot, Braun, Violett, Gelb.

Literatur:

Rose (1903) S. 842–845, Nr. 794; Andreas Fingernagel: Die illuminierten lateinischen Handschriften deutscher Provenienz der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin, 8.–12. Jahrhundert, Teil 1: Text, Teil 2: Abbildungen. Wiesbaden 1991, Teil 1, S. 28–31, Teil 2, Taf. XVII, Abb. 66–75 (2r, 2v, 23v, 46v, 67v, 95r, 113r, 118v, 159r, 172r, 174v). – Friedrich Heinrich von der Hagen: Willirams Verdeutschung des Hohen Liedes. Berliner Handschrift. Germania 4 (1841), S. 153–173 und 5 (1843), S. 143–190; Georg Swarzenski: Die Salzburger Malerei. Von den ersten Anfängen bis zur Blütezeit des romanischen Stils. Leipzig 1913, S. 154–156, Abb. 413–420 (2r, 2v, 67v, 76v, 113r, 142v, 169v, 172r); Kurt Holter: Die romanische Buchmalerei in Oberösterreich. Jahrbuch des oberösterreichischen Musealvereins 101 (1956), S. 221–250; Kurt Holter: Zwei Lambacher Bibliotheksverzeichnisse des 13. Jahrhunderts. Mitteilungen des Instituts für österreichische Geschichtsforschung 64 (1956), S. 262–276; Kurt Holter: Sammlungsbestände. Die Handschriften und Inkunabeln. In: Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirkes Lambach. Bearbeitet von Erwin Hainisch. Wien 1959 (Österreichische Kunsttopographie XXXIV. Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Wels II. Teil), S. 213–270, bes. S. 216 und 245f., Abb. 238f., 292–300 (2r, 2v, 21v, 67v, 76v, 94r, 113r, 124r, 142v, 153v); Zimelien (1975) S. 94f.; Kurt Holter: Neue Beiträge zur Geschichte der Stiftsbibliothek von Lambach im hohen Mittelalter. In: Kunstgeschichtsforschung und Denkmalpflege. Festschrift für Norbert Wibiral zum 65. Geburtstag. Redigiert von Georg Heilingsetzer. Linz 1986, S. 85–98, bes. S. 93–97, Abb. 9, 19, 21 (1r, 95r, 21v) (wieder in: Holter [1996] S. 1037–1054); Kurt Holter: Das mittelalterliche Buchwesen des Benediktinerstiftes Lambach. In: 900 Jahre Klosterkirche Lambach [Ausstellungskatalog Lambach]. Historischer Teil. Linz 1989, S. 53–64 und 198–226, bes. S. 57 und 207 (wieder in: Holter [1996] S. 1103–1145); Robert Babcock / Lisa Fagin Davis: Two Romanesque Manuscripts from Lambach in the Beinecke Rare Book and Manuscript Library at Yale University in New Haven. Codices Manuscripti 15 (1990), S. 137–147; Lisa Fagin Davis: The Gottschalk Antiphonary. Music and Liturgy in Twelfth-Century Lambach. Cambridge 2000.

Weitere Materialien im Internet:

Handschriftencensus

Taf. IXa: Berlin, Ms. theol. lat. quart. 140, 169v. L-Initiale: Mandragora (Alraune).

Taf. IXb: Berlin, Ms. theol. lat. quart. 140, 174v. M-Initiale: Mauer mit Turm.

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