103a.4.4. Freiburg i. Br., Universitätsbibliothek, Hs. 458
Bearbeitet von Marco Heiles
KdiH-Band 10
Um 1490–1493; ab Bl. 349 um 1505–1509.
Alemannisch-fränkisches Übergangsgebiet (?).
Ausführliche Beschreibung der Handschrift siehe Nr. 11.4.16. und Nr. 103a.1.4.
| 7. | 221r–236r | ›Das heilige Almadel‹ |
Siehe Nr. 103a.1.4.
118 kolorierte Federzeichnungen, davon eine zu Text 7 (221r).
Text 7: 221r ganzseitige kolorierte Federzeichnung des Sanctus Almandel salominis (siehe Einleitung zur Untergruppe 103a.4.). Die Darstellung ist perspektivisch und zeigt die in einem Quadrat aufgebauten vier besonders geformten Leuchter mit je drei Auswölbungen und darauf die spitz zulaufenden Kerzen sowie die auf der jeweils mittleren Auswölbung der Leuchter aufliegende Wachsplatte, deren Inschrift sowie die Position der an den Ecken der Platte und in den Spitzen der Davidsterne anzubringenden Löcher (vgl. 222v–223v). Überschrift: Sanctus Almandel salominis, Beischrift unter der Zeichnung: Nota quod stilus et Sigillum et peticio debent carta virginea Jacere in medio illius Almandel salomonis.
Text 7: Rubrikrot, blasses Rot.
Siehe Nr. 103a.1.4.
Abb. 64: 221r. Heiliges Almadel.